Was wir wollen

Familien
•    Wir wollen beste Förder- und Betreuungsmöglichkeiten für Kinder von klein auf. Dafür brauchen wir die erforderliche Anzahl an Plätzen in Krippen und Kindertagesstätten. Das muss ergänzt werden durch eine regionale Börse, die über offene Kita-Plätze informiert und über private Angebote wie Tagesmütter oder ehrenamtliche Betreuungsformen wie eine Oma-Opa-Vermittlung.
Bildungsmöglichkeiten
•    Wir wollen den Schulstandort Ebern halten und sichern. Wo die Stadt (und der Landkreis) als Schulträger beteiligt sind, wollen wir dafür sorgen, dass Schüler/inne/n optimale Bedingungen vorfinden. Dazu gehören Ganztagsschul- und Betreuungsangebote mit einem gesunden Mittagessen. Auf bezirks- und landespolitischer Ebene machen wir uns für genügend Lehrerstellen stark.
•    Bildung braucht Räume: Das gilt auch für die Angebote der VHS und der Vereine. Hier kann die Stadt vermitteln und koordinieren.

Wirtschaft, Handel, Gewerbe, Arbeitsplätze
•    Wir setzen uns ein für den Erhalt und Ausbau des Krankenhauses in Ebern. Dazu gehört auch eine Ausweitung des Facharztangebots, z. B. regelmäßige Kinderarzt-Sprechstunden.
•    Wir wollen den Tourismus fördern durch eine bessere Außendarstellung und Vernetzung der Angebote, auch über die Stadtgrenzen hinaus. Der „Deutsche Burgenwinkel“ ist hier ein Ansatzpunkt. Wir müssen die Anbindung an den Verkehrsverbund Großraum Nürnberg genauso nutzen wie die Nähe zu Sehenswürdigkeiten wie Bamberg, Coburg, Vierzehnheiligen.
•    Einzelhandel, Handwerk und Unternehmen brauchen in der Stadtverwaltung Ansprechpartner, die ihre Sorgen, Nöte und Anregungen ernst nehmen.
•    Gute (Aus-)Bildung ist eine wesentliche Voraussetzung für qualifizierte Arbeitsplätze. Die Stadt muss alle diesbezüglichen Anstrengungen der Betriebe unterstützen, wo sie kann.

Ebern lebenswert
•    Wir wollen das historische Stadtbild erhalten, aber modernisieren, wo es not tut. Denn nur mit bedarfs- und marktgerechten Wohnungen und Gewerberäumen bringen wir Leben in die alte Stadt und verhindern Leerstände.
•    Wir wollen die Teilhabe aller am sozialen Leben fördern – nicht nur in den Schulen, sondern auch im Alltag. Stufen und Kanten, über die ein Rollstuhl nicht hinweggkommt, sind auch für Kinderwagen, Rollatoren und Einkaufs-Trolleys ein Hindernis.
•    Die Bürger wissen am besten, wo die Probleme liegen. Ihr Expertenwissen wollen wir nutzen, um neue Lösungen zu finden. Eine gute Grundlage dafür haben die Agenda-Arbeitskreise gelegt, nur leider wurde das kaum genutzt.
•    Vereine und Organisationen machen eine Menge guter Angebote. Die Stadt als Dienstleister kann die Plattform bieten, wo Angebot und Nachfrage aufeinander treffen. Nicht nur für Freizeitangebote, auch für Wohnungen, Mitfahrgelegenheiten und vieles mehr. Kurz: ein „Eberner Bürger-Netz“.

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um kommentieren zu können.