Beiträge zur Kategorie ''

Pausenhofkonzert an der Realschule Ebern

Super, wieder ne Party, die wir gemeinschaftlich erreicht haben. Nach den Dorfrockern in Bischwind wieder eine Gemeinschaftsleistung.
Das Pausenhofkonzert von Antenne Bayern kommt an die Realschule.

Da können wir stolz sein auf die Eberner und die Schlüer der Realschule.
Riesen Engagement! Glückwunsch.

Krankenhaus eine Gemeinshaftsaufgabe - Freundeskreis Ebern sinnvoll

Das Vorbild ist Hofheim: Dort gibt es schon so einen Förder- beziehungsweise Unterstützerkreis für das Krankenhaus, wie ihn Jürgen Hennemann für das Eberner Haus ins Leben rufen möchte. Der SPD-Kreisrat gehört dem Verwaltungsrat der Haßberg-Kliniken an und befasst sich schon länger mit dem Thema. Die Idee sei im vergangenen Sommer gereift, sagt er. „Wir brauchen eine breite Unterstützung für unser Krankenhaus, sowohl bei den gewählten Kommunalpolitikern als auch in der Bevölkerung.“ Das „Haus Ebern“ der Haßbergkliniken sei wichtig für die Nahversorgung der älter werdenden Bevölkerung im nordöstlichen Landkreis.

Erstmals verkündet hat Hennemann die Idee im vergangenen September, als er als Bürgermeisterkandidat nominiert wurde. Doch dann geschah nichts, „weil ich das Thema aus dem Kommunalwahlkampf heraushalten möchte“, wie Hennemann sagt. Doch er will auch deutlich machen, dass ihm das Krankenhaus am Herzen liegt. „Es geht nicht um Personen, die sich profilieren, sondern um die Sache“, beteuert Hennemann. Zu einem Unterstützerkreis werden alle parteiübergreifend gebraucht. Nach der Kommunalwahl will er zu einer Informations- und später zu einer Gründungsveranstaltung einladen, und zwar breit: Alle Stadt-, Gemeinde- und Kreisräte der Umgebung, aber auch die Kandidaten für Stadt- und Gemeinderäte, Ärzte und Pflegepersonal des Hauses Ebern, die Hausärzte, die Krankenkassen und Interessierte. „Jeder kann mitmachen und unser Krankenhaus stärken.“ Als Berater hat er seinen Kreistagskollegen Dr. Alfred Hahn gewonnen, selbst Allgemeinarzt und Vorsitzender des Förder- und Unterstützerkreises (Fuks) Hofheim. „In Ebern wird es Zeit, dass gezeigt wird, dass die Bürger und Verantwortlichen in der Politik hinter ihrem Krankenhaus stehen. Gut, dass Jürgen Hennemann das in die Hand nimmt.“, lobt Dr. Hahn seinen Kollegen.

„Es ist unverzichtbar für Ebern“, sagt Hennemann über das Krankenhaus, das zwar nicht die ganze Bandbreite medizinischer Behandlung bieten kann, aber zum Beispiel mit seiner anerkannt guten Chirurgie und der Ambulanz in vielen Fällen erste Anlaufstelle ist. Das Konzept der Belegärzte, die dort operieren und auf das Personal und die Infrastruktur des Krankenhauses zurückgreifen können, hält Hennemann für wichtig, ausbaufähig und zukunftsweisend. „Das Personal der Haßbergkliniken Ebern und die Ärzte haben eine guten Ruf. Das Haus Ebern läuft derzeit wirtschaftlich zudem noch besser als Haßfurt.“ Auch ist er überzeugt, dass das Haus sich künftigen Entwicklungen ausgezeichnet anpassen kann, „wenn man es nur lässt“. Eine älter werdende Bevölkerung brauche neue Versorgungsmöglichkeiten für den Notfall. Auch an Angebote im Bereich der Pflege müsse gedacht werden, so Hennemann.

Auflagen und Restriktionen machen vor allem die Landes- und Bundespolitik, meint Hennemann, der auch Mitglied im Verwaltungsrat der Audi-BKK ist. „Dort bekommen wir ja mit, wie nur über Kosten und Leistungen diskutiert wird. Wir brauchen deshalb eine Lobby, die auch den Wert eines lokalen Krankenhauses aufzeigen kann – nämlich, was eine gute Versorgung vor Ort langfristig spart.“ Eine Lobby in und für die Eberner Bevölkerung, aber auch gegenüber den Bundes- und Landespolitikern. Eine kleine Spitze kann sich Hennemann freilich nicht verkneifen: Er verstehe nicht, sagt er, warum der amtierende Bürgermeister einen solchen Förder- und Unterstützerkreis nicht schon längst gebildet habe. „Ich würde es als Bürgermeister als meine Aufgabe sehen, das Krankenhaus zu stärken und in der Bevölkerung noch stärker zu verankern.“

Auch im Wahlkampf: Respekt vor anderer Meinung wichtig

Leserbrief von Otto Schmitt, ehmaliger SPD Stadtrat, Eyrichshof

SPD-Stadträte die großen Verhinderer? Die Wahrheit:

Interessiert las ich das Wahlprospekt der CSU Ebern. Auf der letzten Seite angekommen, war ich doch etwas irritiert vom Artikel des Herrn Franz Geuß. Hier wirft er der SPD vor, gegen die innerstädtische Verteilerspange gestimmt zu haben.
Im öffentlichen Teil der Stadtratssitzung vom 17. Dezember 1998 stellte der Stadtrat die Notwendigkeit, eine Entlastungsstraße zu bauen, fest. Das Abstimmungsergebnis war einstimmig. Diskussionen gab es in der Stadtratssitzung von SPD-Seite nur bei der Trassenführung und den Kosten. Im zweiten Punkt der Abstimmung wurde die „Variante 10a“ (Friedhofsvariante) für die weitere Planung zugrunde gelegt und mit einem Abstimmungsergebnis von 17:2 angenommen. Es ist doch legitim eine eigene Meinung zu einzelnen Themen zu haben.
In meiner 12-jährigen Stadtratstätigkeit unterlag nie ein SPD Stadtrat einer Fraktionspflicht. Jeder konnte bei allen Abstimmungen nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden. Im letzten Punkt der Abstimmung erhielt die Verwaltung den Auftrag, die weiteren Planungsschritte und den Grunderwerb vorzubereiten. Auch hier war das Abstimmungsergebnis einstimmig. Somit konnte auch Stadträtin Giegold nicht dagegen gestimmt haben.
Und übrigens: Herr Hennemann konnte bei diesen Abstimmungen gar nicht dagegen sein, weil er entschuldigt fehlte. Wo hat sich hier die damalige SPD Stadtratsfraktion verweigert?
Sehr geehrter Herr Geuß, trotz Meinungsverschiedenheiten haben wir doch gemeinsam für die Stadt Ebern viel auf den Weg gebracht. Da sollte man sich auch nicht gegenseitig schlecht machen. Das habe ich während meiner Stadtratstätigkeit immer so gesehen.
Und die SPD hat das immer vertreten und bewiesen: Respekt vor Menschen, die eine andere Meinung haben.

 

Otto Schmitt

SPD Altstadtrat

Eyrichshof

Briefwahl jetzt möglich

Bei Verhinderung am Wahltag (16. März) können Briefwahlunterlagen bei der Verwaltungsgemeinschaft angefordert werden.
Hier der Link zur Beantragung der Briefwahlunterlagen. Das ist bereits möglich.

Eine Erklärung zum Wahlverfahren, wie man abstimmen kann, welche Möglichkeriten es gibt bei den Stimmzetteln, wird durch das Video des Bayerischen Rundfunks sehr gut erläutert: Erläuterung Wahlverfahren BR

Für weitere Fragen zur Wahl stehen wir natürlich auch gerne per Mail zur Verfügung: info@ebern-diskutiert.de

SPD-AnsprechBar: am Faschingssamstag 01.03. Ebern - 16:00 Losberg - Nikolaus-Fey-Str. /Kinderspielplatz

asb-eyr2.jpgBürgermeisterkandidat Jürgen Hennemann und die SPD-Stadtratskandidaten kommen am Faschingssamstag nach Ebern Losberg am Kinderspielplatz

Kommen Sie und geben Sie Ihren Senf dazu!

SPD-AnsprechBar: am Faschingssamstag 01.03. Ebern - Sölln 14:30

asb-eyr2.jpgBürgermeisterkandidat Jürgen Hennemann und die SPD-Stadtratskandidaten kommen nach Ebern Sölln am Samstag 01.03. 14:30

Kommen Sie und geben Sie Ihren Senf dazu!

SPD-AnsprechBar: am Faschingssamstag 01.03. Ebern - 13:00 Mannlehen

asb-eyr2.jpgBürgermeistekandidat Jürgen Hennemann und die SPD-Stadtratskandidaten kommen mit der AnsprechBar nach Ebern Mannlehen -

Kommen Sie und geben Sie Ihren Senf dazu! 

Kandidaten der SPD Ebern zur Stadtratswahl - Platz 20

 Johannes Rennebohm

Platz 20: Johannes Rennebohm
selbstständiger Fahrschullehrer
46 Jahre, verheiratet, zwei Kinder
parteilos
Mitarbeit im Agenda-Arbeitskreis Verkehr,
Mitglied bei SV Heubach, Musikverein Knabenkapelle, Freiwillige Feuerwehr Ebern, Fleisch- und Wurstfreunde Ebern, Heubach
Email an: rennebohm@ebern-diskutiert.de

Kandidaten der SPD Ebern zur Stadtratswahl - Platz 19 Marko Hager

 Marko Hager

Platz 19: Marko Hager
Industriemeister, Fachkraft für Arbeitssicherheit
39 Jahre, verheiratet, zwei Kinder
Jesserndorf
Vorsitzender des FC Bayern-Fanclubs Jesserndorf, stellvertretender Kommandant der FFW Jesserndorf, Mitglied bei Sportfreunden Unterpreppach, Reservistenkameradschaft Unterpreppach, Pfeifenclub Jesserndorf, Obst- und Gartenbauverein Jesserndorf
Email an: hager@ebern-diskutiert.de

SPD-AnsprechBar: am Fr. 21.02. in Ruppach um 17:00

Bürgermeisterkandidat Jürgen Hennemann und die SPD-Stadtratskandidaten kommen am Freitag, 21.01. um 17:00 mit ihrer AnsprechBar nach Ruppach

Kommen Sie, und geben Sie Ihren Senf dazu!