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Wohnungen der GBW - Mieterschutz

Wohnungen der GBW haben wir auch in Ebern – in der ehemaligen Bundeswehrsiedlung am Steinberg sind 82 Wohnungen im Besitz der GBW: Brahmsstraße 1-12, Beethovenstraße 10,11, Haydnstraße 20-24.

Derzeit ist in der Diskussion, dass die GBW verkauft werden soll. Das birgt Gefahren für die Mieter in sich. Wir wollen Schutz für die Mieter bei einem Verkauf der Gesellschaft. Ein solche darf keine negative Auswirkung auf die Mieter haben.

Die SPD - Bayern hat bei ihrem Parteitag am Samstag in Amberg eine Resolution zum Mieterschutz für die GBW -Wohnungen beschlossen.
Die wichtigste Botschaft ist dabei: Der Staat muss seiner Verantwortung gerecht werden. Der Mieterschutz darf nicht wegen des Geldes einfach aufgegeben werden.
Wir fordern daher, dass die Entscheidung in der laufenden Legislaturperiode nicht mehr getroffen werden darf. Wir wollen als SPD dafür kämpfen, dass erst nach der Wahl im Jahr 2013 entschieden wird. Wir wollen damit sicherstellen das die neue Regierung mit Christian Ude an der Spitze, die Sache in die Hand bekommt, diese wird keinen Verkauf gegen die Mieterinteressen durchziehen.

Besuch der Ausstellung: „Willy Brandt. Ein politisches Leben 1913-1992?

willy-brandt-3.jpgDie SPD Ebern lädt zum gemeinsamen Besuch der Willy Brandt Ausstellung in Schweinfurt am Samstag, 21.07. Um 9.00 Uhr, Treffpunkt: Realschulparkplatz. Von dort soll es mit Fahrgemeinschaften nach Schweinfurt gehen, erklärt SPD Ortsvereinsvorsitzende Brunhilde Giegold. Willy Brandt habe einen festen Platz nicht nur in der Erinnerung vieler Menschen, sondern auch in deren Herzen, stellt Brunhilde Giegold fest. „Besonders seine Kampagne „mehr Demokratie wagen“ hat viele in Deutschland und auch mich, bewegt“. Im Anschluss an dieBesichtigung soll in einem Biergarten eingekehrtwerden, bringt Stelvertrtender SPD Ortsvereinsvorsitzender Walter Ullrich ein. Rückkunft am Nachmittag.

willy-brandt-4.jpgDie Willy-Brandt-Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung ist eine Hommage an den großen deutschen sozialdemokratischen Staatsmann und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt. Sie ist dem politischen Leben und Wirken von Willy Brandt gewidmet, erklärt SPD Unterbezirksvorsitzender das zu Grunde liegende Konzept. Die Ausstellung sei keine Fotosammlung, sondern eine historische Ausstellung von den Anfängen in seiner Kindheit bis zu seinem Tod. In seiner Person würden die Wechselfälle und Widersprüche der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert widergespiegelt. „Das macht die Ausstellung so interessant“, so Hennemann.

Zur Ausstellung gehören 70 Stelltafeln mit insgesamt über 500 aussagekräftigen Fotos, Reproduktionen von Briefen, persönlichen Notizen und Erinnerungen von und an Willy Brandt und eine Fülle von Artikeln und Presseberichten über Willy Brandt. Zahlreiche Zeitzeugen und Weggefährten von Willy Brandt kommen in der Ausstellung zu Wort. Wo immer es möglich ist, wird versucht, Brandt-Zitate als roten Faden durch die Ausstellung heranzuziehen. In Bücherschränken sind die verschiedenen Werke Willy Brandts ausgestellt, Litfaßsäulen illustrieren Wahlplakate aus den Berliner Wahlen sowie den Bundestagswahlen. Über 50 Filmsequenzen können abgerufen werden, die in Originalversion wichtige Stationen des Lebens von Willy Brandt sowie Entwicklungen und Ereignisse seiner Zeit präsentieren. Die Ausstellung zeigt aber nicht nur einen der größten Politiker der Nachkriegszeit. Platz bleibt auch für den Menschen Willy Brandt – für seine Kindheit, die Schulzeit, die NS-Zeit mit Verfolgung und Emigration und die persönlichen Beziehungen zu Staatsmännern dieser Welt.

Als regionale Ergänzung zur Ausstellung wurden in einem vhs-Workshop die Besuche Willy Brandts in Schweinfurt recherchiert, ergänzt Irene Jungnickl. Diese seien auf Stellwänden in der Vorhalle Halle Altes Rathaus dokumentiert. Zu sehen sind zudem Dokumente und Fotos zu Besuchen des berühmten Sozialdemokraten in Schweinfurt, u. a. dieses Foto von Albert Breiteneicher aus dem Jahre 1961.

Die Ausstellung wird gezeigt bis 28. Juli 2012 in der Halle Altes Rathaus Schweinfurt, Markt 1, 97421 Schweinfurt, Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 10.00 bis 16.30 Uhr, Samstag 10.00 bis 13.00 Uhr

Ferienprogamm Eberner Vereine - SPD Beitrag

“Natürlich machen wir, wie jedes Jahr, wieder am Ferienprogramm der Eberner Vereine mit”, erläutert Vorsitzende Giegold.  Am Freitag, 24.08. um 14.30 Uhr besteht für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren die Möglichkeit zum Kochen mit der Maus nach Fischbach in die alte Schule zu kommen. Gekocht werde ein leckers Menü nach Rezepten der Maus. Wer möchte, könne begleitet ab dem Strasser Kreisel in Ebern, per Rad nach Fischbach anreisen. Treffpunkt von dem EDEKA Markt um 14.00 Uhr.

Besuch Willy Brandt Ausstellung

Angeboten wird ein Besuch der Willy Brandt Ausstellung in Schweinfurt “Willy Brandt - Ein politisches Leben 1913-1992? am Samstag, 21.07. will die SPD Ebern um 9.00 Uhr . Treffpunkt: Realschulparkplatz. Von dort geht es mit Fahrgemeinschaften nach Schweinfurt.

Besichtigung Standort Biogasanlage

Wir möchten uns in die Debatte um den Standort der Biogasanlage einbringen. Nachdem der Standort an der Kläranlage Probleme bereitet und wegen der Diskussion in der letzten Stadtratssitzung zum Standort der Biogas Anlage wollen wir uns die derezit diskutierten Standorte nochmal vor Ort anschauen.
Wir müssen das vor Ort machen (am Plan funktioniert das nicht), um die Situation einschätzen zu können, ob ein Standort dort, und vor allem wo genau entstehen kann.
Am Donnerstag, 05.07. um 17.30 Uhr Treffpunkt Normaparkplatz (Kaffee in der Norma bei Schoder) treffen wir uns zum Rundgang über das Gelände zwischen Sandhof und Ruppach.
Willkommen sind auch weitere Vorschläge zu anderen Standorten in andernen Bereichen. Diese Könnenm wir uns auf der Karte anschauen.
Wir laden interessierte Bürger mit zum Rundgang und zur Diskusssion ein.

SPD Bezirksparteitag - Wahlen

SPD Rhön-Haßberge behauptet sich beim Bezirksparteitag:
Mit fünf Vertretern im Bezirksvorstand – SPD unterstützt Musikbund
- Hennemann im Parteikonvent
Ebern / Aschaffenbug (SPD). Überwiegend als Erfolg konnte die SPD im Unterbezirk Rhön-Haßberge, zu dem die Landkreise Haßberge, Rhön-Grabfeld und Bad Kissingen zählen, den Bezirksparteitag der unterfränkischen Sozialdemokraten verbuchen, der am vergangenen Wochenende in Aschaffenburg stattfand. Die SPD aus den drei Landkreisen ist wieder gut im Bezirksvorstand vertreten und konnte die Bezirks-SPD als Unterstützer für Musikvereine in der Region gewinnen!

Gewählt wurden auch die drei Delegierten des SPD Bezirks Unterfranken für den neu geschaffenen Parteikonvent auf Bundesebene, unter ihnen Jürgen Hennemann (Ebern). Dieser Pateikonvent soll eine noch stärkere Basiseinbindung und das Einbringen von Themen und Positionen aus den Untergleiderungen ermöglichen. “Ich will in den Parteikonvent die Themen der Menschen aus Unterfranken und der arbeitenden Bevölkerung einbringen”, bewarb sich der SPD ler und IG Metaller Hennemann und wurde gewählt. Es gehe darum in allen Germien der SPD auf die Grundwerte der Partei, Freiheit, Gleichheit, Solidarität, zu achten und ständig hinzuweisen sowie die Meinung der Basis einzubringen, erklärte Hennemann.

Die Anreise zum Bezirksparteitag der SPD in Unterfranken am vergangenen Wochenende war für die Genossinnen und Genossen die Weiteste. Quer duch den Bezirk mußten die Delegierten reisen.
Gleich zu Beginn des Parteitags – nach den Grußworten – stand die Verabschiedung einer Resolution auf der Tagesordnung, die federführend durch die Genossen aus Sand am Main, Paul Hümmer und Bezirksrat und Bürgemeister Bernhard Ruß, entstand. Darin unterstützen die Sozialdemokraten die Forderung des Nordbayerischen Musikbundes an den deutschen Bundestag, Musikvereine und Chöre von der Abgabenpflicht an die Künstlersozialkasse (KSK) zu befreien, wenn Beiträge wegen eigener Nachwuchs-Ausbildung anfallen würden. Neben Paul Hümmer, stellvertretender Kreisvorsitzender SPD Haßberge (Sand) warb auch
Matthias Kihn, SPD-Kreisvorsitzender aus Rhön-Grabfeld und langjähriger Vorsitzender der Stadtkapelle Mellrichstadt, vor den Delegierten für die Musikbund-Petition und die damit verbundene SPD-Forderung: „Wir brauchen eine gesetzliche Regelung, die Musikvereine von dieser Abgabe befreit, weil ansonsten die Musikausbildung im ländlichen Raum, wo keine Musikschulen vor Ort sind, zugrunde geht!“ Die Delegierten folgten diesem Ansinnen mit überwältigender Mehrheit und unterstützten die Musikvereine und Chöre, die mit einer gesetzlichen Lösung auch Rechtssicherheit und eine echte Unterstützung des Ehrenamtes erhalten.
Im weiteren Verlauf des Parteitages wurde der Bezirksvorstand neu gewählt. Aus dem Unterbezirk wurde als Stellvertretender Bezirksvorsitzender Bad Kissingens Oberbürgermeister Kay Blankenburg im Amt bestätigt. Auch Rita Rösch, Bad Neustadts 3. Bürgermeisterin, und Paul Hümmer, stellvertretender SPD-Kreisvorsitzender im Landkreis Haßberge, erhielten erneut das Vertrauen der Delegierten. Als Beisitzer neu in den Bezirksvorstand gewählt wurden die
Maßbacher Landtagsabgeordnete Sabine Dittmar – im Übrigen mit dem besten Ergebnis aller Beisitzer – und der stellvertretende SPD-Unterbezirksvorsitzende Matthias Kihn aus Mellrichstadt, der hinter Dittmar die zweitmeisten Stimmen der Delegierten auf sich vereinen konnte! Damit wird die SPD Rhön-Haßberge im neuen Bezirksvorstand mit mehr stimmberechtigten Mitgliedern vertreten sein als bisher. Wie bisher werde ich als SPD - Unterbezirksvorsitzender als kooptiertes Mitglied im Bezirksvorstand vertreten sein.

Blick auf die aktuellen Themen der Kommunalpolitik

SPD Stadtratsfraktionsvorsitzender Jürgen Hennemann erläuterte die aktuell im Stadtrat anstehenden Themen. Er berichtete über den Stand zur Biogasanlage und Probleme mit dem Standort an der Kläranlage. “Die SPD Stadtratsfraktion ist klar für eine Biogasanlage in Ebern, ein alternativer Standort muss gefunden werden,” bringt Hennemann auf den Punkt. Im Bereich zwischen Sandhof, dem Bundeswehrsportplatz und Ruppach solle nach einem passenden Standort gesucht werden, bringt Stadtrat Werner Freibott ein. Der Ortsverein bietet deswegen Interessierten die Möglichkeit, sich vor Ort über einen möglichen Standort zu informieren. Termin dafür ist der Donnerstag 05.07. Treffpunkt um 17:30 am Normaparkplatz. Teilnehmen werden auch die SPD-Stadträte.

Zum Hallenbad, scheint es endlich mit der Genehmigung der Regierung für einen Neubau voranzugehen. “Wir begrüßen, dass jetzt, entgegen anderen Aussagen vorher, offensichtlich doch schnell an den Abriss herangegangen wird”, erklärt Stadträtin Irene Jungnickl. Weiter stellt Fraktionsvorsitzender Hennemann die Planung zum Bahndammabtrag im Zusammenhang mit dem Hallenbadneubau vor. Es solle mehr Platz geschaffen werden und der Pausenhof der Grundschule erweitert werden. Vorgesehen sei ein mehrstufiger Abtrag des Bahndamms und die Einrichtung einer Fußwegverbindung vom Teegut-Kreisel zum Bahnhaltepunkt. “Das verändert das seit über 100 Jahre bestehende Stadtbild erheblich, schafft aber eine neue verbesserte Situation”, stellt Brunhilde Giegold fest. Die Abfahrt des Abrissmarterials des Hallenbad solle über den teilweise abgetragen Bahndamm zur Coburger Straße erfolgen, um den neu geschaffenen Wohnmobilstellplatz und das Vorfeld des Hallenbades nicht zu beschädigen, erklärt Hennemann einen Vorschlag der Fraktion.
Aus der Versammlung wurde angefragt, warum Ebern nicht an der Landesgartenschau in Bamberg beteiligt ist. “Ebern hat hier eine Chance vertan”, ärgert sich Jürgen Hennemann, der mit der SPD Fraktion einen Antrag zur Beteiligung der Stadt eingebracht hatte. Dieser wurde vom Stadtrat beschlossen. Gespräche mit dem Oberbürgermeister von Bamberg, Andreas Starke wurden von den SPD Stadträten geführt und das Feld für die Stadt bereitet. Doch Bürgermeister Herrmann und seine Verwaltung ergiffen keine Aktivitäten und verhinderten so eine gute Darstellung der Stadt nach außen. Werner Freibott berichtete, dass auch Veranstaltungsanfragen für das ehemalige Bundeswehrgelände einfach abgelehnt worden wären. “Die Veranstalter sind dann mit ihren Events in andere Gemeinden gegangen. Schade das hätte auch was für die Eberner Geschäftwelt gebracht”, berichtet Stadtrat Werner Freibott.

Vorstands- und Delegiertenwahl bei der Eberner SPD

Der SPD Ortsverein Ebern hat bei seiner Mitgliederversammlung die Delegierten für die Ausstellungsversammlungen der kommenden Wahlen in Bund und Land gewählt und seine Vorstandschaft komplettiert. Unter der Leitung von Wahlleiter Wolfgang Köhler wurden als drei Delegierte für Bundeswahlkreiskonferenz: Brunhilde Giegold, Jürgen Hennemann und Walter Ullrich gewählt. Als Ersatz fungieren: Sigrid Carl und Ruth Metter. Die sechs gewählten Delegierten der Eberner SPD zur Landeswahlkreiskonferenz sind: Sigrid Carl, Brunhilde Giegold, Jürgen Hennemann, Ruth Metter, Werner Riegel und Walter Ullrich. Ersatzleute sind: Werner Freibott, Barbara Hahnlein und Nils Kaufmann.
SPD Ortsvereinsvorsitzende Brunhilde Giegold sch
ulg zur Vorstandsnachwahl: Barbara Hahnlein vor. Bei der letzten Mitgliederversammlung blieb bei der Vorstandswahl ein Vorstandsposten unbesetzt. Barbara Hahnlein wurde einstimmig als Beisitzerin in den Ortsvorstand gewählt. Sie will im Vorstand sich in Zukunft verstärkt um soziale Belange kümmern.
Somit ist die Vorstandschaft des  SPD Ortsverein Ebern für die nächsten zwei Jahre komplett: 1. Vorsitzende Brunhilde Giegold (Fischbach), stellvertretender Vorsitzender Walter Ullrich, Kassier Wolfgang Heppt (Bramberg
) Schriftführerin Sigrid Carl, Beisitzer: Werner Riegel (Albersdorf), Nils Kaufmann (Jesserndorf), Kassenprüfer: Jürgen Hennemann und Werner Freibott.
Brunhilde Giegold verwies auf die anstehenden Termine: Angeboten wird ein Besuch der Willy Brandt Ausstellung in Schweinfurt “Willy Brandt - Ein politisches Leben 1913-1992″ am Samstag, 21.07.
will die SPD Ebern um 9.00 Uhr . Treffpunkt: Realschulparkplatz. Von dort geht es mit Fahrgemeinschaften nach Schweinfurt. Weiter beteiligt sich die SPD Ebern am Tag der Vereine, den der Kulturring am 09.09. am Marktplatz zum 40-jährigen Jubiläum veranstaltet, mit einem Informationsstand und Mitmachaktion. “Natürlich machen wir, wie jedes Jahr, wieder am Ferienprogramm der Eberner Vereine mit”, erläutert Vorsitzende Giegold.  Am Freitag, 24.08. um 14.30 Uhr besteht für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren die Möglichkeit zum Kochen mit der Maus nach Fischbach in die alte Schule zu kommen. Gekocht werde ein leckers Menü nach Rezepten der Maus. Wer möchte, könne begleitet ab dem Strasser Kreisel in Ebern, per Rad nach Fischbach anreisen. Treffpunkt von dem EDEKA Markt um 14.00 Uhr.