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Hallenbad Standortdiskussion - Machen Sie mit!

Wohin mit einer neuen Schwimmhalle? Vier Vorschläge:

Bauen am        Neubau             Im Freibad     Im Freibad
alten Platz       in der Stadt      Nichtschw.      am Schwimmer

Lösung 1          Lösung 2           Lösung 3        Lösung 4

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Ohne Hallenbad geht Ebern baden. Aber wohin damit?

 Von Jürgen Hennemann, Stadtrat und Vereinsbeauftragter
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Fakt ist: „Unsere“ Schwimmhalle ist nicht mehr zu retten. Das Dach ist derart marode, dass sie gesperrt werden musste.Zum Glück ist nichts passiert. Baufachleute empfehlen Abriss und Neubau. Und wir alle wollen das möglichst schnell. So weit sind wir uns einig. Aber da beginnen auch die Probleme.

1. Wer baut und wer bezahlt?
Eigentümer der Schwimmhalle ist der Landkreis. Er muss und will auch eine neue bauen. Aber die Stadt soll sich beteiligen. Die Schwimmhalle dient in erster Linie den Schulen und den Vereinen als Lehrschwimmbecken. Landkreis (Realschule, Gymnasium, Förderzentrum) und Stadt (Grund- und Mittelschule) müssen als Schulträger ein Lehrschwimmbecken vorhalten. Da erscheint es nur sinnvoll, wenn Stadt und Landkreis gemeinsam bauen. Doch bisher schon konnten sie sich nicht einigen, wer bei Sanierung und eventueller Erweiterung welchen Kostenanteil trägt. Da ging es nur um die der Halle. Vom kaputten Dach wusste man da noch nichts.
2. Welcher Umfang?
Wenn man schon neu baut, dann versucht man auch, alle Erfordernisse zu berücksichtigen. Auch Vereine nutzen die Schwimmhalle. Hier finden Fitnesskurse statt, hier halten sich auch ganz normale Leute fit. Ein Mutter-Kind-Bereich wäre schön. Das Becken sollte Wettkampfmaße haben. Eigentlich eine Gelegenheit, alle Nutzer an einen Tisch zu holen, ihre Wünsche und Erfahrungen einfließen zu lassen.
3. Wohin soll die neue, schönere und bessere Schwimmhalle? An den alten Platz? Er liegt zentral, aber dort ist es eng, und die Realschule braucht in absehbarer Zeit auch eine Mensa für den Ganztagsunterricht. Aber wenn nicht dort, wo dann?

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Hallenbad Lösung 4

ine Halle direkt neben dem Schwimmerbecken auf die „Spielwiese“. Für das kombinierte Hallen-Freibad könnte ein neuer und behindertengerechter Zugang mit Kasse und Umkleiden geschaffen werden, der außerdem näher an der Stadt liegt. Dann sind auch die Wege kürzer. Auch hier könnte man die Schwimmbadtechnik gemeinsam nutzen und müsste nur noch ein Bad beaufsichtigen.

Hallenbad Lösung 3

Eine Halle ans Nichtschwimmerbecken im Freibad. Im Winter innen, im Sommer auch außen. Wir müssen das Freibad ohnehin sanieren. Mit einer Halle hätten wir ein ganzjährig nutzbares Bad an einem Standort. Es bräuchte nur einmal Wasseraufbereitung und Schwimmbadtechnik, das spart erheblich Kosten, die wirtschaftlichste Lösung für Stadt und Kreis. Es ließe sich zudem auf kurzem Wege von einem Biomasseheizwerk an der Kläranlage aufheizen (wenn das denn kommt). Nachteil: Es liegt weiter entfernt von den Schulen, den Schulleitern ist der Weg zu weit.

Hallenbad Lösung 2

Ein Neubau an einem anderen Standort. Aber wo? Die Stadt hätte Flächen hinter der Hauptschule. Die Anlage „Deutsche Einheit“ soll laut Flächennutzungsplan und Bürgerentscheid nicht bebaut, das Angerbachtal freigehalten werden. Aber egal wo: Es handelt sich um ein komplett neues Bad. Was nicht geht: Eine Kombination aus Frei- und Hallenbad im inneren Stadtbereich. Zu teuer und problematisch wegen Lärm.

Hallenbad Lösung 1

Bauen am alten Platz: Dort ist es zwar eng, es stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung, aber der Standort liegt zentral und ist von allen Schulen aus leicht zu erreichen. Hier wäre nur eine Schulbad möglich. Auch die Schwimmvereine und die Schulen plädieren bislang für diesen Standort. Allerdings wäre er auch der ideale Platz für eine Realschulmensa.

Zwei Wahlen –­ Land und Bund – ein Termin!

Von Stadträtin Brunhilde Giegold

Zur Abstimmung (hier klicken)

Der SPD-Landesverband Bayern und die SPD-Landtagsfraktion plädieren für einen gemeinsamen Wahltermin für die Landtagswahl (mit Bezirkstagswahl) und die Bundestagswahl im Herbst 2013. Sie haben dazu auch einen entsprechenden Antrag in den Landttag eingebracht. Die Gründe sind, denke ich, für jeden Menschen bzw. Wähler nachvollziehbar und unterstützenswert.
Es entstehen geringere Kosten und weniger Personalaufwand wird benötigt. Gleichzeitig ergibt sich aber eine höhere Wahlbeiteiligung. Denn seit Jahrzehnten lag die Wahlbeteiligung bei den Bundestagswahlen in Bayern regelmäßig um ca. 10 Prozent über der bei den Landtagswahlen - jeweils bei abnehmender Tendenz. So lag die Wahlbeteiligung bei den Bundestagswahlen seit 1970 in Bayern zwischen 89,8 und 71,6 Prozent, bei den Landtgswahlen zwischen 79,5 und 57,1 Prozent. Ein gemeinsamer Wahltermin für die ansonsten im Abstand von wenigen Wochen fälligen Wahlen erscheint somit auch demokratiepolitisch wünschenswert. Der designierte Spitzenkandidat Christian Ude unterstützt diese Initiative ausdrücklich.
Die SPD-Fraktion stellt deshalb auch einen entsprechenden Antrag an den Stadrat Ebern:
Der Stadtrat möge beschließen, dass sich die Stadt Ebern dafür einsetzt, dass die im Herbst 2013 anstehenden Wahen zum 17. Bayerischen Landtag und zum 18. Deutschen Bundestag an ein- und demselben Wahlsonntag stattfinden.
Die Verwaltung wird gebeten, abzuschätzen, in welcher Höhe Kosten für die Stadt und die örtlichen Wahlorgane bei einem gemeinsamen Wahltermin eingespart werden könnten und welche Vorteile beim Personalaufwand entstünden.

Abstimmung: Zwei Wahlen –­ Land und Bund – ein Termin!

Die SPD bittet um Ihre Meinung: Was halten Sie von einem gemeinsamen Wahltermin  2013 in Bund und Land? (Siehe Artikel)

Bitte äußern Sie Ihre Meinung und stimmen Sie ab - einfach anklicken:

X  Ich bin für nur einen Wahltermin für Land und Bund.

X  Ich möchte zwei mal zur Wahlurne - getrennt Landtag und Bundestag

Ebern ganz oben bei schlechter Straße

Die schlechteste Staatsstraße Bayerns wurde von der Bayern SPD und dem Autoclub Europa (ACE) gesucht. Die SP D Ebern hat in diesem Wettbewerb die Neubrückentorstraße, die innerstädtische Verbindung nach Sandhof vorgeschlagen. Hier holpert man mehr über die Löcher im Teer, als dass man von Fahren reden kann. Abhilfe ist hier dringend nötig.

Neubrückentorstr. mit Schäden            Neubrückentorstraße mit Schäden

Beleuchtung Gehweg nach Eyrichshof

Was lange währt, wird endlich gut: Die Beleuchtung des Gehwegs von Ebern nach Eyrichshof wurde endlich beauftragt. Auf Antrag der SPD Stadtratsfraktion wurde die Auftragsvergabe sogar noch um zwei bis drei Lampen von Heinerle alt bis zur Specke erweitert. Auch von der Specke her laufen Schüler nach Ebern. Außerdem gibt es ab Elektro Fertsch-Angermüller eine Beleuchtung an der Straße nach Siegelfeld bis zur Einmündung Johann-Georg-Meusel-Straße. Damit ist eine weitere Lücke geschlossen.