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Schöne Aussicht aus dem Rathaushof wieder ermöglichen! SPD Ebern schlägt Lösung vor.


Die SPD Stadtratsfraktion und der Vorstand der SPD Ebern möchten sich mit einem konstuktiven Lösungsvorschlag in die intensiv geführte Debatte um den Neubau an der Stadtmauer hinter dem Rathaushof einbringen erläutert SPD Fraktionsvorsitzender im Eberner Stadtrat.

So intensiv habe sich Ebern schon lange nicht mehr aufgeregt, Stellt Jürgen Hennemann fest. Mit Recht: Der Blick aus dem Rathaushof auf das Käppele und die Baunachaue ist weg. Stattdessen ein Hausdach: Rot, groß, wie eine Mauer. Warum, fragen sich alle, warum wurde das erlaubt? Oder: Wer hat das erlaubt?

Klar scheint zu sein: Der Bauausschuss hat zugestimmt, konnte aber davon ausgehen, dass das Dach bei weitem nicht so hoch werden würde, wie es jetzt ist. Dann, heißt es, wurde beim Bau vom genehmigten Plan erheblich abgewichen. Es wurde höher und größer gebaut als vorgesehen.

Brunhilde Giegold, die im Bauausschuss schon mit manchem Bauvorhaben beschäftigt war findet es ein Unding, wenn gegen einen genehmigten Bebauungsplan wissentlich verstoßen werde. „Denn aus versehen kann das wohl nicht passieren. Dies ist ein Affront gegen all diejenigen, die einen Plan einreichen und dann auch noch so bauen, wie es genehmigt ist“, so Brunhilde Giegold. Oft würde es mit Unmut zur Kenntnis genommen, z.B. die Firstrichtung nicht drehen zu dürfen, oder keinen höheren Kniestock als erlaubt bauen zu dürfen. Wenn man aber absichtlich ein Bußgeld in Kauf nähme, da ein eine Aufforderung zum Rückbau oder Abriss vom Landratsamt sowieso nicht kommen würde, sei das ein starkes Stück und nicht zu tolerieren.

Es muss geklärt werden und auch geahndet werden, wer dafür verantwortlich ist, dass die Vorgaben nicht eingehalten worden seien. Zukünftig seien hier mehr Kontrollen der Bauausführung bzw. der Umsetzung der Planung notwendig. „Da muss halt das Bauamt auch mal ein Schnürgerüst zur Abnahme erstellen lassen“, fordert Stadträtin Irene Jungnickl, wenn man nach den Plänen nicht die Ausmaße des Bauvorhabens und Wirkung in der Umgebung erkennen könne.

Rückbau oder Abreißen sei aber wohl nicht zuzumuten. Eine Strafe wird es wohl geben wegen der Verstöße, aber das bringt die freie Sicht auch nicht wieder. „Egal, wer schuld ist, an einen behördlich verordneten Rückbau glauben wir nicht“, sagt Jürgen Hennemann.

 

Wenig Verständnis hätten die Eberner für den Hinweis des Bürgermeisters, doch in den ersten Stock des Rathauses zu gehen, um die Aussicht zu genießen. „Eine solche Aussage ist unbedacht und führt nur zu mehr Aufregung“, schimpft Jürgen Hennemann. Sie zeuge nicht von dem notwendigen Fingerspitzengefühl, das man als Bürgermeister in solchen Situationen braucht, so Hennemann. Die Probleme müssten angegangen werden und Lösungen gefunden werden.

Die SPD Fraktion des Stadtrates schlägt deshalb eine Lösung vor, die Stadtmauer im Rathaushof wenigstens teilweise historisierend zu erhöhen und mit Wehrgang zu versehen. Damit könnte eine Höhe erreicht werden, die den Blick aus dem Rathaushof auf den Baunachgrund und darüber hinaus wieder umfassend ermöglicht. Durch einen Aufgang im Rathaushof könnte man auf das Stück Wehrgang gelangen. Das Geld einer Strafe für Verstöße gegen die Bauvorschriften, könnte für unser Vorhaben verwendet werden, schlägt Walter Ullrich stellvertretender SPD Vorsitzender, vor. Auch wäre es möglich das Bauvorhaben in Schritten und in Eigenregie vom Bauhof auszuführen.

Bei Festen im Rahaushof würde dieser Nachbau eine schönere Kulisse als das Hausdach darstellen und zusätzliche Platzkapazitäten schaffen. „Hier kann eine kleine Tribüne für die Zuschauer, zum Beispiel beim Altstadtfest, entstehen“, bringt Stadträtin Irene Jungnickl ein.

Dieser Vorschlag sei ernst gemeint, bekräftigt Jürgen Hennemann, könnte dadurch doch auch eine Attraktion in der Stadt für Touristen geschaffen werden. Für die Planung und Erstellung müssten, nach Auffassung der SPD, Spezialisten und Sachverständige, wie der Burgenforscher Zeune und der Kreisheimatpfleger Lipp herangezogen werden. Was leider bei Projekten und Vorhaben der Stadt zu wenig passiere.

Einen entsprechenden Antrag will die SPD Stadtratsfraktion in die nächste Stadtratssitzung einbringen, um das Thema ernsthaft zu diskutieren und eine für alle Bürger akzeptable Lösung zu finden, erläutert Jürgen Hennemann. „Eine Aussicht ohne Abriss ist möglich“.

Roter Eber zum Jahreswechsel

Die neueste Ausgabe der Bürgerzeitung Roter Eber ist zur Verteilung fertig. Der Rote Eber zum Jahreswechsel erscheint wieder mit einem Kalender für 2010 mit wichtigen Terminen aus dem Vereinsleben in Ebern.

Die Verteilung an alle Haushalte erfolgt über die Weihnachtsfeiertage.

Schöne Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht der Rote Eber.

Krimi und Blues mit Peter Ritter und Wolfgang Kalb bei Gabi

Die Kulturabteilung des Sport- und Kulturverein Ebern e.V. bietet am 22.01.2010 ab 20.00 Uhr bei Gabi im Laurentiusstübl, eine Krimilesung und Blues mit Peter Ritter und Wolfgang KalbEintritt 5,- €, Reservierung unter walter_ullrich@web.de Zum Plakat hier klicken

Peter Ritter stellt seinen Krimi:  Seitenspringer vor.

Ein stadtbekannter Playboy wird in seiner Bamberger Wohnung brutal niedergestochen. Zur gleichen Zeit verdirbt ein hinterhältiger Racheakt eines seinerzeit von Schreiber gestellten Verbrechers den Auftritt des Hauptkommissars als Hobbymusiker mit seiner Bluesband im nahe gelegenen Walsdorf. Der Polizist verdrängt den privaten Ärger und nimmt mit seiner Kollegin Sophie Thiele die Ermittlungen auf. Schnell stellt sich heraus, dass sich der Ermordete durch sein ausschweifendes Sexualleben zahlreiche Feinde gemacht hatte. Ritter legt in dem dialogreichen Krimi immer wieder falsche Spuren und verrät dem Leser konsequent nie mehr, als es der jeweilige Stand der kriminalistischen Ermittlungen erlaubt. So bleibt das Buch bis zur letzten Seite spannend. Durch exakte Beschreibungen authentischer Schauplätze in der Stadt Bamberg entstand ein echter Franken-Krimi, der die Handlung für den Krimi-Fan vor Ort nacherlebbar macht.

Wolfgang Kalb – Countryblues

Die Verschmelzung des scheinbar Unvereinbaren ist ein Charakterzug des Blues, die Reduktion auf das Nötige ein anderer. Stimme, Gitarre, Bluesharp, ein Musiker, mehr braucht man nicht. Die mannigfaltigen Möglichkeiten, die diese Einfachheit ermöglicht, sie werden von Wolfgang Kalb perfekt vorexerziert. Da ist zum einen die Vielfarbigkeit eines inzwischen reifen und eigenen Stils, der wiederum Einflüsse aus Gospel, Jazz und Folk aufgenommen und verschmolzen hat.

Seit über 30 Jahren spielt und singt Wolfgang Kalb akustischen Blues, vorwiegend Country Blues, angereichert durch Ragtimes, Gospelsongs oder auch Jazzballaden. Er in­ter­pretiert  Eigenbearbei­tungen, Stan­dards oder Bluesklassiker sei­ner Vor­bil­der wie Blind Blake, Ro­bert Johnson, Mis­sissippi John Hurt und anderen Vertretern des Country Blues aus den 20er und 30er Jahren. Unüberhörbar sind allerdings auch die musikalischen Einflüsse von Muddy Waters oder von John Lee Hooker.

Weihnachtsgeschenk - Freibadkarten

Jahreskarten für das Freibad Ebern sind schöne Weihnachtsgeschenke für Kinder und Erwachsene. Freibadkarten gibt es bei H. Lohm in der Stadtverwaltung. Erwachsene: 54 Euro, Kinder bis 15 Jahre 26 Euro, Schüler/Studenten: 35 Euro, Familien: 115 Euro (Eltern mit eigenen Kindern bis 15 Jahre).

Ebern im Nürnberger Verkehrsverbund

VGN: Die Bahnlinie nach Ebern gehört ab 1. Januar auch zum Tarifgebiet des Verkehrsverbunds Großraum Nürnberg (VGN). Damit lassen sich  ab Ebern Angebote des VGN nutzen, zum Beispiel für einen  Ausflug zur fränkischen Seenplatte.

Glühweinstand am Marktplatz

Tolle Sache: Der Glühweintreff am Eberner Marktplatz. Ehrenamtliche Teams aus Stadtverwaltung, städtischen Einrichtungen und verschiedenen Vereinen schenken abwechselnd Glühwein aus, der Erlös kommt den Kinder- und Jugendeinrichtungen der Stadt zugute. Die Eberner unterstützen die Aktion – mit Kuchen- und Bratwurstspenden, und natürlich durch guten Besuch.

Am Dienstag, 22.12. macht der Kindergarten der Stadt Ebern die letzte Schicht der Serie.

Erfolgsgeschichte: Stadtteiltreff Eyrichshof

Von Otto Schmitt, ehemaliger Stadtrat, Eyrichshof

In einer Mitgliederversammlung der Siedlergemeinschaft Eyrichshof im November 2007 wurde initiiert von Ingrid Herold und Otto Schmitt, der Stadtteiltreff ins Leben gerufen. Der Stadtteiltreff sollte eine zentrale Anlaufstelle im Stadtteil für Jung und Alt werden, um die Kommunikation und den Nachbarschaftsgedanken zu fördern. Er sollte speziell für Ältere  eine Möglichkeit bieten, sich zu treffen, um bei Kaffee und Kuchen Geselliges und Anregendes miteinander zu erleben.
Das erste Treffen fand  am Donnerstag, 21. Februar 2008 im Feuerwehrgerätehaus in Eyrichshof statt. Der Feuerwehrverein Eyrichshof stellt den Schulungsraum unentgeltlich für die Veranstaltungen zur Verfügung. Für unsere älteren Mitbürger aus Kurzewind, Ruppach und Siegelfeld  wurde einen Fahrdienst angeboten. Bei der ersten Zusammenkunft waren 35 Personen anwesend, und es wurde durch Anregungen der Besucher ein Programm  für die nächsten Treffen erarbeitet.
Beim zweiten Stadtteiltreff wurde ein Zeitzeugenprojekt gestartet und die Besucher aufgerufen sich daran zu beteiligen. Der dazu eingeladene Kreisheimatpfleger Günter Lipp ging in seinem Kurzreferat auf die Bedeutung der Zeitzeugen ein: Welches Brauchtum hat es gegeben, was hat es mit dem Friedhof auf sich, welche Spiele wurden früher gespielt, was wurde früher gekocht und wie ging der Einzug der Amerikaner nach dem Zweiten Weltkrieg  im Ort vonstatten? Vieles, was vor 30, 40 Jahren noch alle wussten, geht unmerklich verloren:  Die älteren Menschen sterben, oder es ziehen Einwohner weg. In seinem Schlusswort bot Günter Lipp seine Hilfe beim Eyrichshofer Zeitzeugenprojekt an. Er freue sich für Eyrichshof, denn dieses Projekt bringe zusätzliches Leben in den Ort. Viele Personen haben sich auf den Aufruf gemeldet und verschiedene Beiträge zu dem Projekt beigesteuert. Das Projekt soll auch in Zukunft fortgeschrieben werden.
Beim 20. Stadtteiltreff wurde ein kleiner Rückblick gehalten auf Informationsveranstaltungen, Filmvorführungen, Seminare und Halbtages-Busfahrten in die nähere Umgebung. Helmut Will stellte den „Weißen Ring“, die einzige bundesweite Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer und ihre Familien vor. Mit dem Bus ging es nach Gereuth wo Ingo Gärtner die Schlosskirche, das Schloss und die Besitzer von einst und heute vorstellte. Anschließend wurde der idyllische Biergarten im Schlosspark besucht. Im Rahmen des Zeitzeugenprojekts zeigte Ingrid Herold in einer Präsentation viele alte eingescannte schwarz-weiß Fotos aus  Eyrichshof und Umgebung. Außerdem kamen über 30 Jahre alte Super 8 Filme von den Anfängen der Gymnastikgruppe Eyrichshof zur Vorführung.  Mit 60 Teilnehmern war die Schlossführung in Eyrichshof, mit anschließender Einkehr im Feuerwehrhaus, die am besten besuchte Veranstaltung
Rückblickend kann man sagen, dass es eine gute Entscheidung war, in Eyrichshof einen Stadtteiltreff ins Leben zu rufen. Es dürfte gelungen sein, einen Beitrag zu leisten für mehr Lebensqualität und zu weniger Anonymität im Stadtteil. An den bisher 21 Veranstaltungen nahmen 59 Personen insgesamt 915-mal teil. Die Besucheranzahl liegt im Durchschnitt bei ca. 44 Personen pro Veranstaltung. Das Stadtteiltreffteam würde sich freuen, wenn es mit den Besucherzahlen so weitergehen würde.

Verkehrskonzept - Altbekannte Vorschläge für teures Geld

 Von Walter Ullrich

Wie schon in der Vergangenheit bei anderen Projekten holt die Stadtverwaltung, an ihrer Spitze der Bürgermeister, erst mal das Planungsbüro Strunz, bevor sie die Bürger befragt.
Was dabei zum Thema Verkehrsberuhigung im Bereich Marktplatz/Altstadt zustande gebracht wurde, hätte jeder interessierte Bürger ebenfalls zuwege gebracht. In der lokalen Agenda 21 waren die Inhalte schon genannt: Ganze Altstadt Tempo 30, Parkzeit eine Stunde, so lässt sich im Groben darstellen, was die Firma Strunz für einen mittleren vierstelligen Betrag ermittelt hat. Bravo !
Zumindest im Bereich Marktplatz bedarf es da etwas mehr Tiefgang. MarktplatzWie viele Blechkarossen dort tagsüber rumstehen, mittlerweile auch um den Neptunbrunnen, oder auch an der Bushaltestelle vor dem Rathaus, das geht ja schon nicht mehr auf die berühmte Kuhhaut.
Um das Ganze zu entzerren, sollte man sich ein Beispiel an anderen Städten nehmen, denen es gelungen ist, im Innenstadtbereich für Entschleunigung und Verkehrsberuhigung zu sorgen. Als Erstes muss die Engstelle am Stadtberg weiter verengt werden ohne Vorgabe der Vorfahrtsrichtung. Das ist leicht einzurichten und sorgt für Verlangsamung des fließenden Verkehrs. Gleichzeitig kann der an dieser Stelle schmale Gehsteig verbreitert werden.
Als Zweites wird ein Parkverbot rund um den Neptunbrunnen für alle eingeführt. Als Drittes wird die Strecke über den Marktplatz ab der Ecke Spitlbauer/Rückertgasse  bis zum Grauturm/Einfahrt Rittergasse zur Spielstraße erklärt.
Fußgänger, Radfahrer und Kraftfahrzeuge sind hier gleichberechtigt, dürfen sich aber gegenseitig nicht behindern. Der Fahrzeugverkehr muss das Schritttempo einhalten und das Parken ist außerhalb der dafür gekennzeichneten Flächen unzulässig, ausgenommen zum Ein- oder Aussteigen, zum Be- oder Entladen. Neben dem Schild werden drei Pflastersteinstreifen mit jeweils zwei Meter Abstand in die Teerdecke eingebracht, damit die Veränderung auch wahrgenommen wird. Das Gleiche natürlich auch am Ende der Spielstraße.
Weitere Maßnahmen, die leicht umzusetzen sind: Parken wird nur noch auf der linken Seite in Richtung Grauturm erlaubt. Damit ist die Feuerwehranfahrtszone auf der rechten Seite automatisch frei und auch die Bushaltestelle am Rathaus. Die Parkzeit wird im Bereich Marktplatz auf 30 Minuten reduziert, das erhöht die Umschlaghäufigkeit für kurze Besorgungen. Alles in allem Maßnahmen, die mit wenig Geldaufwand zu realisieren sind, und man braucht kein Planungsbüro dafür. Eine Absprache mit der Polizei genügt da. Vorschläge von dieser Seite gibt es ja auch.
Insgesamt sollte der Marktplatz durch Straßencafés, Restaurants, Eisdielen, Bänke, Blumenkästen, eventuell auch durch Bäume zum Mittelpunkt Eberns gestaltet werden. In der Zukunft sollte nur noch der über den Marktplatz fahren müssen, der auch wirklich dorthin will. Dann wird dieser Bereich auch für Touristen, wenn denn welche kommen, interessanter.

Sanierung: Messnerhaus statt Jugendtreff

In Ebern ist alles möglich: Da schlägt die Arbeiterwohlfahrt (Träger des Jugendtreff und der offenen Ganztagsschule im Kujath-Haus) vor, aus dem Konjunkturpaket II Mittel fürs Kujath-Haus zu beantragen. Damit sollte die dringend nötige energetischen Sanierung vorangebracht werden. Das Kujath-Haus erfüllt alle Voraussetzungen: Jugendeinrichtung, Maßnahmen zum Klimaschutz, und bislang noch nicht vorgesehen. Der Stadtrat hat dies aufgegriffen und die Maßnahme Kujath-Haus mit anderen bei der Regierung vorgeschlagen. Bei der Stadt stand das Kujath-Haus zwar nur an dritter Stelle, aber die Regierung von Unterfranken setzte es nach vorne. Jetzt hätte die Stadt Geld - aber der Bürgermeister will’s nicht. Zumindest nicht fürs Kujath-Haus. Begründung: Die 100000 Euro würden für eine ordentliche Sanierung ohnehin nicht reichen, außerdem sei das Haus zu marode, und drittens ohnehin zu klein.
Stimmt alles. Andererseits aber hat die Stadt weder Geld für die große Sanierung noch für ein anderes Gebäude. Aber es gibt da auch noch das Messner-Haus, und der Bürgermeister bohrt so lange bei der Regierung von Unterfranken, bis die zustimmt, dass die Stadt Ebern die Konjunkurpaket-Gelder dafür verwenden darf. Und das Kujath-Haus? Versprochen ist, dass die Stadt Geld in gleicher Höhe für eine Sanierung im nächsten Jahr bereitstellt. Wie sie das macht?
Das ist die große Frage. Spielt der Bürgermeister heimlich Lotto? Oder hat er einen Nebenjob angenommen, damit Geld in die Stadtkasse kommt? Als Architekt? Am Ende will die Kirchengemeinde nur aus diesem Grund ein neues Pfarrzentrum bauen …

Kinder-Kultur-Abo - Puppentheater

Speziell für Kinder gibt es das „Kinder-Kultur-Abo“. Am Samstag, 19. Juni,  gibt es ein Puppentheater. Karten und weitere Informationen in der Buchhandlung Gräbe in Ebern.