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Zusammenarbeit mit einer Metropolregion

Andreas Starke, Oberbürgermeister der Stadt Bamberg, zu Gast in Ebern im Gasthof Frankenstuben am Mittwoch, 23. Januar 2008, 19:30 Uhr.

Vorstellung Theo Lerche

Platz 6: Theo Lerche 

Selbstständig und SPD ? 

In unserem schönen Frankenland ist es eigentlich selbstverständlich, dass man als selbstständiger Handwerksmeister und Betriebsinhaber konservativ zu sein hat.

Warum also bin ich, ein Arbeitgeber und gläubiger Christ, dann eigentlich Mitglied der SPD und stehe zudem noch auf der Liste der SPD zur Stadtratswahl.

Dies ist leicht erklärt.

Als gelernter Maschinenschlosser war ich über 15 Jahre als Arbeiter bei FAG und FTE beschäftigt. Ich kenne also beide Seiten, die Argumente der Arbeitnehmer sind für mich genauso verständlich wie die Nöte und Sorgen meiner Kollegen in der Malerinnung. Mein Glaube und meine Zugehörigkeit zur SPD vertragen sich ebenfalls sehr gut. Ich will zudem nicht nur reden und schimpfen oder eventuell tolle Leserbriefe schreiben, sondern ich möchte mit in der Verantwortung für Ebern stehen.

Der sozialdemokratische Grundgedanke ist für mich der richtige Weg zu einer gerechten Gesellschaftsform, wo alle Bürgerinnen und Bürger gut arbeiten und leben können.

Aus diesem Grunde stehe ich auf der Liste der SPD. Zudem ist es nicht richtig, wenn einer entgegen seiner politischen Überzeugung den leichteren Weg nimmt und mit dem Strom schwimmt.

Für Ebern sollte dies aber keine Rolle spielen, für Ebern ist es nicht wichtig, welcher Partei man angehört oder ob man überhaupt irgendein Parteibuch sein eigen nennt.

In Ebern sollte nur wichtig sein, das man für Ebern ist, das man seine Schaffenskraft für Ebern einsetzt und zusammen mit allen Stadträten die richtigen Entscheidungen für Ebern trifft. Ebern muss sich weiterentwickeln, wir dürfen nicht stehenbleiben in unseren Bemühungen, um eine bessere Zukunft in Ebern. Im Interesse der Arbeitgeber und im Interesse der Arbeitnehmer.

Theo Lerche

Kommunale Klimaschutz-Aktionsfelder

In der Diskussion um den Klimaschutz wurden auch die Handlungsmöglichkeiten vor Ort aufgezeigt. Hier eine Auswahl wesentlicher Maßnahmen und Beschlüsse, die dazu beitragen, Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren und auch bei uns in Ebern angewendet werden können:

- Einführung einer solaren Baupflicht für Neubauten und/oder eine Verpflichtung zur Wärmedämmung nach Passivhausstandard auszuführen.

- Selbstverpflichtung der Kommune, nachträgliche Verschattungen von Gebäude-Solaranlagen durch Neubauten oder Bepflanzungen zu untersagen.
Nachträgliche Verschattung von Solaranlagen führen dazu, dass Solarstromerträge vermindert und der Betrieb der Anlagen unwirtschaftlich werden. Kommunale Regelungen über zulässige Höhen von Gebäuden und Anpflanzungen können Solaranlagenbetreibern einen wichtigen Schutz ihrer Investition gewähren.

- Erleichterte Genehmigungen von Solaranlagen auf Häusern, die dem Denkmal- und Ensembleschutz unterliegen. In Dächer oder Fassaden integrierte PV- oder Solarthermieanlagen können auf Gebäuden, die dem Denkmal- oder Ensembleschutz unterliegen, durch Umriss, Struktur und Farbe unauffällig integriert werden.  Hier gibt es bereits viele hervorragende Beispiele und Techniken, wie Solarinstallationen sich in den übrigen Baukörper harmonisch einbinden lassen.

- Dächer kommunaler Einrichtungen  zur Installation von Solaranlagen zur Verfügung stellen. Kommunale Einrichtungen wie Verwaltungsgebäude, Schulen und Kindergärten verfügen meistens über eine große Dachflächen. Diese für die Solarenergie nicht ungenutzt zu lassen, es sollten Bürgergemeinschaftsprojekte angeregt und Einzelinvestoren unterstützt werden.

- Wichtig ist auch, dass Kommunen gesetzliche Schwierigkeiten, die sich umweltfreundlichen kommunalen Vorhaben entgegenstellen, genau analysieren und sich mit Verbesserungsvorschlägen an das Bau-, Wirtschafts- und Umweltminiterium wenden.

Dies können in einer Überarbeitung der lokalen Agenda 21 eingebracht werden. Eine solche ist auch für Ebern nötig.

Vorstellung Rennebohm Johannes

Platz 10: Johannes Rennebohm 

Ich als Selbstständiger auf der Liste der SPD? Warum nicht. Ich habe mich dazu entschieden, auf der Liste der SPD zu kandidieren, denn bei einer Stadtratswahl sollte nicht die Parteizugehörigkeit entscheiden sein, sondern: “Wer bringt Ebern weiter?”

Durch meine Mitarbeit beim Agenda Arbeitskreis Verkehr stellte ich fest, dass seit Jahren ein Verkehrskonzept für Ebern erstellt werden sollte. Doch das blieb bisher immer nur Stückwerk. Der Arbeitskreis hat durch die Mitarbeit von engagierten Leuten viele Ideen für Ebern erarbeitet. Doch leider wurden diese Ideen wahrscheinlich nur abgeheftet und nicht großartig berücksichtigt.

So was verstehe ich nicht unter Bürgerbeteiligung.

Ich hoffe, durch die neue Zusammensetzung des Stadtrates und mit einem neuen Bürgermeister kann die Bürgerbeteiligung in die Tat umgesetzt werden.

Ebern und seine Stadtteile: Viele Fragen

Beispiel: Die Versorgung
Obwohl die Bevölkerung schrumpft, muss die Stadt die Daseinsvorsorge leisten, sprich mit Wasser versorgen, Abwasserkanäle und Straßen unterhalten. Alle Anlagen sind auf die heutigen Bevölkerungszahlen ausgelegt.

Beispiel: Die Überalterung
Der ländliche Raum hat in den vergangenen Jahren verloren: Viele junge Leute gingen nach ihrer Ausbildung weg, weil sie hier keine entsprechenden Arbeitsplätze fanden. Damit fehlen junge Familien. Große Anwesen werden teilweise nur noch von wenigen Senioren bewohnt.

Wie bringen wir neues Leben in die alten Dorfkerne und bewahren sie davor, zum reinen Museum zu werden?
Wie ermöglichen wir es alleinstehenden Senioren auf dem Land, so lange wie möglich eigenständig zu leben?
Wie gewährleisten wir, dass jeder in die Stadt kommen kann, um seine Besorgungen zu machen, Arzttermine wahrzunehmen?
Wo sind Zusammenschlüsse sinnvoll (zum Beispiel bei den Feuerwehren), wo ist es wichtig und richtig, die Eigenständigkeit zu pflegen?

Viele Fragen. Die Antworten müssen wir miteinander suchen. Wir laden Sie ein zur Diskussion mit uns.

Ebern und seine Stadtteile: eigenständig und miteinander

Gewinnspiel Ebern

1971 begann Ebern, zu wachsen. Im Zuge der Gebietsreform konnten sich die noch selbstständigen Gemeinden freiwillig anschließen. 1978 wurde dieser Prozess abgeschlossen. Ebern besteht seither aus der Kernstadt (mit Sandhof) und 21 Stadtteilen und verfügt über das zweitgrößte Stadtgebiet in Unterfranken.

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Vier Stadtteile sind hier abgebildet: der nördlichste (oben links), der südlichste (unten rechts), der östlichste und der am weitesten westlich gelegene. Obwohl einige dieser ehemaligen Gemeinden in den vergangenen Jahren erheblich gewachsen sind, sind sie doch dörflich geprägt geblieben. Starke Gemeinschaften prägen das gesellschaftliche Leben, sorgen für Zusammenhalt, pflegen die Traditionen. Die „Städter“ sind gern dabei, wenn „draußen auf den Dörfern“ gefeiert wird. Umgekehrt ist es selbstverständlich geworden, für Besorgungen und Amtsgänge nach Ebern zu fahren. Zur Schule gehen hier ohnehin fast alle Kinder. Die Stadt erfüllt die sogenannten zentralen Funktionen: Hier gibt es Ärzte und Apotheken, sitzen die Behörden und befinden sich die Geschäfte. Wer auf dem Dorf wohnt, muss mobil sein. Trotz dieser unterschiedlichen Ausgangslage gibt es aber ähnliche Probleme.

Kennen Sie die vier Stadtteile, die hier abgebildet sind?
Besuchen Sie die SPD Ebern an den Infoständen oder bei Versammlungen, nennen Sie uns die vier Stadtteile und nehmen Sie an einer Verlosung teil.

Oder schicken Sie uns eine Email mit den vier richtigen Antworten und ihrer Adresse sowie Telefonnummer an info@ebern-diskutiert.de.

Interview mit dem zukünftigen Bürgermeister Jürgen Hennemann

Jürgen HennemannHerr Hennemann, Sie haben sich schon 1996 und 2002 um das Amt beworben. Warum kandidieren Sie zum dritten Mal?

Aller guten Dinge sind drei. Scherz beiseite: Ich habe meinen Stimmenanteil bei jeder Wahl steigern können. 2002 haben mir nur 222 Stimmen auf den Amtsinhaber gefehlt. Das stimmt mich zuversichtlich. Bei der Stadtratswahl 2002 habe ich sogar 4282 persönliche Stimmen erhalten – so viel wie kein anderer im gesamten Landkreis.

Immer wieder heißt es, die Arbeitnehmer von FTE würden Sie nicht wählen, damit Sie dort Betriebsratsvorsitzender bleiben.

Nun, die Kollegen wissen, dass ich mich mit aller Kraft für den Erhalt der Arbeitsplätze in Ebern und Fischbach einsetze. Auch geht es mir darum, dass das Werk innovationsfähig bleibt, denn die Renditeansprüche der Eigentümer sind sehr hoch und bedrohen schon die Substanz. Aber als Bürgermeister werde ich mich genauso für FTE und die Beschäftigten dort stark machen. Es wäre sogar ganz gut, wenn der Schulterschluss zwischen der Arbeitnehmervertretung und der Stadtführung etwas enger wäre.

Ohne den Rückhalt des Stadtrats könnten Sie aber als Bürgermeister auch nicht viel bewirken. Sie können doch nur das umsetzen, was der Stadtrat beschließt?

Deshalb ist es ja so wichtig, dass auch die SPD-Liste genügend Stimmen erhält. Wir haben attraktive Kandidatinnen und Kandidaten aus der Kernstadt und den Stadtteilen. Leider ist es uns nicht gelungen, jüngere Leute zu überzeugen, dass sie kandidieren. Es hätten einige Interesse gehabt, und sie haben auch Sympathie gezeigt, aber ich verstehe es, wenn junge Männer und Frauen sagen: „Ich muss erst meine Ausbildung abschließen und dann sehen, wo ich unterkomme. Wer weiß, ob ich in Ebern bleibe.“ Das ist übrigens ein Punkt, der in unserem Programm eine große Rolle spielt: Junge Leute müssen hier eine Perspektive finden, damit sie hier leben und arbeiten können.

Was sind Ihre wichtigsten Ziele?

Arbeitsplätze in Ebern erhalten, die Voraussetzungen dafür mit schaffen, dass weitere entstehen. Wir brauchen eine ökologisch, wirtschaftlich und sozial verträgliche Nachnutzung des Bundeswehrgeländes. Wir müssen darüber nachdenken, wie wir mit dem demografischen Wandel umgehen: Wir werden insgesamt immer älter, das Durchschnittsalter steigt, es werden weniger Kinder geboren als früher. Was wollen wir tun, um unser Schulangebot zu erhalten? Wie wollen wir dafür sorgen, dass die Altstadt und die Dorfkerne lebendig bleiben? Wir haben teilweise mehr Fragen als Antworten. Aber es ist wichtig, sich diesen Fragen zu stellen, um nicht Opfer einer Entwicklung zu werden, sondern sie zu gestalten. Die Antworten müssen wir Eberner gemeinsam finden, entsprechend dem Gedanken der Agenda 21.

Mehr Mut zur Farbe!

Was ist nur in Ebern los? Erst wurde der Kreisel am Rotkreuzhaus eher stiefmütterlich behandelt. Dann durfte dort sattes Rot zwischen zartem Grün sprießen, so dass die SPD-Ortsvorsitzende Brunhilde Giegold schon gefragt wurde, ob nun die SPD die Fläche im Verkehrskreisel neu angesät hätte? Hat sie nicht: Das kam von ganz allein.
Nun steht dort ein halber Keiler aus Blech, der dem Roten Eber sehr ähnlich sieht. Kunststück: Wappentier ist Wappentier, und so eine Sau sieht halt mal so aus, wenn sie nicht gerade zum Tourismus-Ferkel verniedlicht wird. Nein, da steht ein strammer Eber, der vermutlich irgendwann rostrote Farbe angenommen haben wird. Ein roter Eber mitten in Ebern?
Die Bepflanzung drumherum heißt „Indian Summer“. Dieser Begriff steht für den Herbst in Nordamerika, wenn sich das Laub in den Bäumen rot färbt. Ausgedacht hat sich die Gestaltung der Kreisgartenfachberater Guntram Ulsamer. Was will er uns damit sagen? Wenn man den Dingen ihren Lauf lässt, werden sie rot?
Das Rot hat hier etwas von Vergänglichkeit: Rost, Herbst, Verwitterung, Verwelken. Aber der rote Rost schützt das Metall darunter, der Herbst ist der erste Bote des neuen Frühlings, das bunte Laub der letzte und prächtigste Schmuck der Wälder. Rot setzt Signale, Rot steht für Wärme, für Liebe, für Aufbruch. So gesehen, ist Rot eine tolle Farbe und das, was Ebern braucht. Vielleicht sollte man öfter auf den Kreisgartenfachberater hören. Herr Ulsamer, wir hätten da noch einen Anlagenring … !

Anlagenfrühschoppen

Blasorchester beim FrühschoppenEinladungsplakat

Es war ein sonniger, aber leider kühler Vormittag, als die SPD Ebern zum Anlagenfrühschoppen lud. Zu Weißwürsten und Freudenecker Bier steuerte das Blasorchester die passende Musik bei. 2. Bürgermeister Jürgen Hennemann begrüßte die zahlreich erschienenen Besucher.

Walter Ullrich berichtete in einer Musikpause ausAnlagenfrühschoppen der SPD der Geschichte des Anlagenrings. Als „Volkspark“ habe Begründer Karl Hoch diesen Teil der Grünanlage verstanden, und als solcher werde er mit dem Frühschoppen auch genutzt. Die SPD stellt den Erlös des Frühschoppens für Erhaltungs- und Gestaltungsmaßnahmen im Anlagenring zur Verfügung.

Ein weiteres Bild: anlagenfest.pdf

Bundeswehrgelände – der Weg ist richtig

Ebern ist nicht die einzige Stadt mit ungenutzter Kaserne. Einige solcher Städte, zum Beispiel München, haben kein Problem, diese Gelände neu zu nutzen: In München ist Baugrund derart knapp, dass es sich lohnt, alles abzureißen und neu zu bebauen. In Leipheim kann ein Militärflugplatz direkt an der Autobahn künftig zivil genutzt werden. Allein dadurch lässt sich das Gelände dort leichter vermarkten.
Aber in Ebern fehlt weder Baugelände, noch kann ein Teil der Kaserne zivil weiter genutzt werden. Letzteres wundert viele, und immer wieder wird diskutiert, ob man nicht Gebäude einzeln nutzen könnte. Als Existenzgründerzentrum zum Beispiel. Oder als Hotel. Oder als Seniorenwohnzentrum. Die Sporthalle und die Kantine wären auch gut zu gebrauchen. Problem: Alle Gebäude im Bundeswehrgelände hängen an einem Versorgungsstrang. Ein einzelnes Haus zu nutzen, bedeutet, die gesamte Wasser-Ringleitung durchspülen zu müssen und die Heizanlage anzufahren, die für den Gesamtbetrieb ausgelegt ist. Das, was einzeln zu verkaufen war, ist weg: die Schießanlage, der Sportplatz und das Offizierskasino.
Wer vor kurzem seinen Anteil an der Wasserversorgung bezahlt hat, kann sich vorstellen, was es kosten würde, das gesamte Gelände neu zu erschließen. Und man wüsste noch nicht einmal, wofür! Kurz: Die Nutzung einzelner Gebäude rechnet sich nicht – da wäre es einfacher, alles abzureißen, alle Leitungen still zu legen und das Gebiet Zug um Zug neu zu erschließen.
Doch wer bezahlt das? Der Bund als Eigentümer hat kein Interesse daran, das Gelände auf seine Kosten frei zu machen. Er will es verwerten. Die Stadt kann es sich nicht leisten, das Areal teuer zu kaufen und umzugestalten. Also müsste ein Investor gesucht werden, der all das tut und das Gelände auch nutzen kann. Der Verkauf und damit die Nachnutzung ist Sache des Bundes. Die Stadt kann nur mitreden, weil sie das erforderliche Baurecht schaffen muss.
Ein Vorwurf lautet, Bund und Stadt hätten einseitig auf die Nutzung „Rotapark“ gesetzt und nichts anderes in Erwägung gezogen. Das stimmt nicht. Alles, was immer wieder vorgeschlagen wird (Seniorenwohnzentrum usw.) wurde bereits diskutiert, als klar war, dass die Kaserne geschlossen wird. Und damals zeigte sich, dass solche Ideen kaum Marktchancen haben. Wer eröffnet neue Kliniken oder Seniorenwohnheime, wenn wir bei den bestehenden Krankenhäusern von Bettenabbau reden? Ein Center-Park wäre toll, doch wir haben ja nicht einmal einen See oder eine große Halle als Herzstück für so ein Objekt. Außerdem fehlen dafür die Investoren.
Bei der Vermarktung wollten Stadt und Bund auf die Stärken des Geländes setzen. Dazu gehört die Infrastruktur für große Fahrzeuge (Unterstell- und Reparaturmöglichkeiten), dazu gehören die verschiedenen Übungsstrecken im Gelände, die von Sicherheitstraining bis zum Offroad alles zulassen (was die Stadt beziehungsweise die Behörden erlauben, ist eine andere Frage). Vermarktung heißt, mit dem Gelände Geld zu verdienen, um die Grundlasten bezahlen zu können. Die Stadt kann sich das nicht leisten – so wünschenswert es wäre.