Beiträge zur Kategorie 'Agenda 21, Bürgerbeteiligung'

Wenn ich Bürgermeister von Ebern wäre, würde ich … Ideen der Eberner

von Johanna Eckert, Listenplatz 15 und Jasmin Kuhn, Listenplatz 18

Weit über 400 Ideen sind bei uns eingegangen. An der AnsprechBar, per Post, per Mail oder auch im Gespräch am Telefon.
Ideen, die die Bürger beschäftigen, in ihrem Stadtteil oder mit Blick auf die gesamte Stadt. Veröffentlicht wurden diese bisher auf der Homepage der SPD Ebern www.Ebern-diskutiert. de unter der Kategorie „Ideen für Ebern“. Zu finden sind sie außerdem auf der Facebook-Seite der SPD Ebern sowie im Schaufenster zum Internet der SPD Ebern in der Neubrückentorstraße (bei Gröhling).
Jürgen Hennemann und die SPD Ebern versprechen nicht, alle Ideen der Bürger umzusetzen, aber sie möchten die Ideen in ihre Arbeit in der kommenden Wahlperiode einfließen lassen. Für Sommer 2015 plant die SPD Ebern deswegen schon eine weitere Runde der Ansprechbar. Einmal, weil es so gut ankam und allen Beteiligten viel Spaß gemacht hat, aber besonders um über die eingebrachten Ideen und deren Umsetzung zu sprechen.

Nur einige der vielen Ideen:
… die Verkehrsberuhigung am Marktplatz ganz einfach herbeiführen: Das Hermsdorferhaus, das neben dem Grauturm stand, mit Stadtmauer wieder aufbauen. Somit wäre eine Engstelle mit Einhahnregelung geschaffen.
… zwei Kreisel an der Gymnasiumstraße zur Coburger und zur Gleusdorfer Straße bauen.
… das Käppele im ehem. Bundeswehrgelände erhalten.
… die Pflasterstein-Parkplätze vor der Sparkasse herrichten: hier sind Stolperfallen, die bereits öfter negativ auffielen.
… die Straßen in Kurzewind herrichten. Besonders ein Schlagloch in der Ortsdurchfahrt füllen.
… das Straßenerhaltungs-/sanierungsprogramm angehen und aufstocken.
… für Internet im gesamten Stadtgebiet sorgen, damit die Jugend bleiben kann.
… für schnelles Internet auf den Ortsteilen sorgen. Bisherige Ansätze SAT/Funk haben nichts gebracht und kosten zu viel.
… die Altstadt in Ebern beleben, Geschäfte versuchen zu halten und aufzeigen, welche Gebäude/Räume zu Verfügung stehen. Ein Vermarktungskonzept auflegen.
… den Finzel (Haushaltswaren- und Werkzeuggeschäft) stützen.
… den ehemaligen Tegut nutzen.
… das Parken um den Neptunbrunnen (am Marktplatz) verbieten.
… Rechts vor Links in der Eberner Altstadt besser kennzeichnen, da Straßeneinmündungen nicht als solche erkennbar sind.
… an der Heubacher Kreuzung für einen Kreisel sorgen. Keine Ampel wegen Rückstau.
… für ein barrierefreies Wahllokal für Heubach/Eichelberg und Reutersbrunn sorgen.
… bei Baumaßnahmen vorher die Bürger bzw. die Nutzer fragen, was gebraucht wird. Bisher wurde nicht gefragt.
… die Straße Heubach - Sandhof reparieren, gerade jetzt, mit dem neuen Logistikzentrum.

Wenn ich Bürgermeister von Ebern wäre, würde ich …

Ideenkarte Ein einzelner Beitrag:

… am Marktplatz eine Fussgängerzone einrichten mit einigen Parkplätzen für Behinderte. Die freien Parkflächen können von Cafes und Boutiquen genutzt werden, das würde zur Erhöhung der Attraktivität beitragen - Beispiele aus vergleichbaren Städten zeigen, dass das nach einer gewissen Eingewöhnungsphase gut angenommen wird.

Wenn ich Bürgermeister von Ebern wäre, würde ich …

Ideenkarte Beiträge der Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Liste

… am Altweiberfasching keine Sitzung mehr machen

… die Partnerschaft Straß auf eine neue Stufe heben

… weitere Städtepartnerschften fördern und eingehen, wäre auch eine Tourismusförderung

… dafür sorgen, dass ich regelmäßig freie Wochenenden habe! Man muss auch Leben können.

… das Freibad vernünftig sanieren

… Spielplätze attraktiver gestalten

… Unterstützung bei der Vermarktung der Innenstadt - Immobilien leisten

…  immer 5 Minuten vor Beginn einer Sitzung anwesend sein

… mir für Jessserndorf einen Feuerwehrlaster wünschen (MAX)

… Innenstadt und Anlagenring touristisch aufwerten

… Qualitätsmanagementsystem in der Verwaltung einführen

… die Hirtengasse sanieren

… ein Bürgernetzwerk angehen

… das Verkehrskonzept reformieren

… etwas für Inklusion tun

… die selbstständigen Geschäftsleute stärken.

… mehr auf den Bürger eingehen.

…  für Arbeitsplätze sorgen

…  Innenstadt beleben

… die Kirche in Albersdorf außen renovieren

… Straßen  herrichten

… auch die Bürger rechtzeitig einbinden

… besseres Klima im Stadtrat einführen

… DFB Kleinspielfeld gleich woanders aufbauen

… um den Marktplatz  kümmern

… Wartung der Gebäude und Straßen

… Übermacht Haßfurt entgegenstellen

… die Schwimmhalle schnell fertig stellen

… weniger Engagement bei SPD und IG Metall zeigen.

…  wünsche ich Jürgen eine glückliche Hand und “Rückrad”

Instandhalten statt zuschauen und dann neu bauen

von Theo Lerche, Listenplatz 8 und Werner Freibott, Listenplatz 5

In den letzten Jahren wurden viele Baumaßnahmen in Ebern und den Ortsteilen realisiert.
Straßen wurden neu gemacht, ältere Gebäude renoviert und neue Gebäude gebaut.
Nach der Vollendung ist dann alles schön und neu und alle freuen sich über die Verschönerungen und Verbesserungen.
Wenn die Gewährleistungsfristen der Handwerker auslaufen, dann wird nochmals geschaut,  damit eventuelle Mängel noch kostenfrei behoben werden, ….. aber dann!
An den neu gemachten Straßen und an den renovierten Gebäuden entstehen zwangsläufig kleinere Schäden, die im Moment des Entstehens nicht schlimm sind, aber zu größeren Schäden führen können. Und nach einigen Jahren wird wieder eine Generalsanierung fällig, die Unsummen verschlingt.
Warum wird hier nicht so agiert, wie es jeder vernünftige Bürger tun würde?
Das neue Auto fährt man selbstverständlich zum Kundendienst vor, für die neue Heizung wird ein Wartungsvertrag abgeschlossen.
Warum werden öffentliche Baumaßnahmen nicht nachhaltig umsorgt?
Rechtzeitige Wartung
Regelmäßige Kontrolle aller Straßen und Gebäude, Behebung kleinerer Schäden unverzüglich nach Bekanntwerden. Ein kleiner Aufwand mit großer Wirkung.
Die Instandsetzungsintervalle könnten um Jahre hinausgezögert werden.
Schäden melden
Wenn alle Bürgerinnen und Bürger etwas mitmachen und entdeckte Schäden sofort melden, dann ist der Aufwand für die Verwaltung auch gering. Ein, zwei zusätzliche Kontrollfahrten im Jahr würden genügen, um alles zu erfassen.
Das Ausbessern würde natürlich Geld kosten, aber diese Summen wären vernachlässigbar klein im Vergleich zu der Ersparnis, die durch die Verlängerung der Instandsetzungsintervalle erreicht werden könnte.
Diese “Kleinstreparaturen” könnten dann auch ohne große Sitzungen und Diskussionen ausgeführt werden, hier muss der Bausschuß nicht durch die Gegend fahren, um sich hier einen Putzschaden oder dort ein Loch in einer Straße anzusehen.
Dies könnte vollkommen unkompliziert in Eigenregie des Bauhofes durchgeführt werden, nur so wird eine schnelle und bürokratielose Umsetzung dieser sinnvollen Wartungsmaßnahmen erreicht.

Ansprechbar an der AnsprechBar in der gesamten Stadt

von Brunhilde Giegold, Listenplatz 2 und Uwe Holzwarth, Listenplatz 16

Immer wieder Samstags … besuchte Bürgermeisterkandidat Jürgen Hennemann mit seinen Stadtratskandidaten die Eberner Stadtteile und Siedlungen mit der „AnsprechBar“.
Das Konzept der AnsprechBar ging auf: Ins Gespräch kommen mit den Bürgern. Das hat gut geklappt. Viele interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen an den Infostand, um Fragen zu stellen und Anregungen zu geben und zu diskutieren. Die AnsprechBar war plötzlich Dorftreff! Unter dem Motto „Gib deinen Senf dazu!“ war jeder gefragt, seine persönliche Meinung einzubringen. Aber es gab auch lockere Gespräche, einfach, um sich kennenzulernen. Es sollte ja bewusst keine trockene Wahlkampfveranstaltung sein. Und immer mit dabei die leckeren „Bürgermeister“-Bratwürste, die extra von der Metzgerei Fuchs hergestellt und von den qualifizierten Bratwurstbratern Michael Dinkel und Florian Schmidt mundgerecht zubereitet wurden.
Auf- und Abbau und umziehen von einer Station zur nächsten ging schnell, denn wir waren meist mit zehn und mehr Kandidatinnen und Kandidaten unterwegs. Fast immer dabei war Uwe Holzwarth.

Was wir wollen:

von Werner Riegel und Irene Jungnickl

Familien
• Wir wollen beste Förder- und Betreuungsmöglichkeiten für Kinder von klein auf. Dafür brauchen wir die erforderliche Anzahl an Plätzen in Krippen und Kindertagesstätten. Das noch ergänzt durch eine regionale Börse, z.B. Oma-Opa-Vermittlung.

Bildungsmöglichkeiten
• Wir wollen den Schulstandort Ebern halten und sichern. Wo die Stadt (und der Landkreis) als Schulträger beteiligt sind, wollen wir dafür sorgen, dass Schüler/innen optimale Bedingungen vorfinden.
Dazu gehören Ganztagsschul- und Betreuungsangebote mit einem gesunden Mittagessen. Auf bezirks- und landespolitischer Ebene machen wir uns für genügend Lehrerstellen stark.
• Bildung braucht Räume: Das gilt auch für die Angebote der VHS und der Vereine sowie für die Jugendarbeit. Hier kann die Stadt vermitteln, koordinieren und helfen.

Ebern lebenswert
• Wir wollen das historische Stadtbild erhalten, aber modernisieren, wo es not tut. Denn nur mit bedarfs- und marktgerechten Wohnungen und Gewerberäumen bringen wir Leben in die alte Stadt und verhindern Leerstände.
• Wir wollen die Teilhabe aller am sozialen Leben fördern – nicht nur in den Schulen, sondern auch im Alltag. Stufen und Kanten, über die ein Rollstuhl nicht hinweggkommt, sind auch für Kinderwagen, Rollatoren und Einkaufstrolleys ein Hindernis.
• Die Bürger wissen am besten, wo die Probleme liegen. Ihr Expertenwissen wollen wir nutzen, um neue Lösungen zu finden, wie in den  Agenda-Arbeitskreisen.

Köpfe in den Fenstern – Köpfe für die Fenster!

Eberns Schaufenster sind wieder bunt: Alle Gruppierungen, die für den Stadtrat kandidieren, haben eins oder mehrere belegt. Auch an den Fassaden prangen Transparente.
Und nach der Wahl? Finden wir in den Fenstern die alte Tristesse. Unser altes Städtchen hat zwar noch einen Marktplatz, aber da findet kaum noch Handel statt. Vom Finzel abgesehen. Und dass es ein solches Geschäft in der Stadt noch gibt, dafür sollten wir dankbar sein und es unterstützen, durch Einkauf in Ebern.
Doch was machen wir aus unserer guten Stube, dem Marktplatz? Für wen oder welche Geschäfte könnte es attraktiv sein, sich in den leerstehenden Läden niederzulassen? Welche Kunden könnte man nach Ebern locken? Ausflügler? Leute, die mit dem VGN-Ticket kommen, um hier zu wandern oder die Gegend zu erkunden?  Dafür braucht es Anschlusslinien und Hinweise, wo es was gibt.
Wer mit Ebernern spricht, hört so viele Ideen, wie: Begrünung am Marktplatz, Außenbestuhlung der Gastronomie. Diese Ideen gilt es anzuzapfen, abzuwägen, und auch die scheinbar spinnerten Vorschläge zu prüfen. In jedes Haus ein Künstler? Ja, warum denn nicht?! So ein Künstler-Marktplatz würde Besucher locken. Die Kunstmeile der TWG Ebern vor Jahren hat es gezeigt.
Solche Ideen gibt es bestimmt mehr. Wir brauchen nur einen Bürgermeister, der bereit ist, die Bürger zu beteiligen, den Leuten zuzuhören, Anregungen aufzunehmen und das Machbare dann auch umzusetzen.

Wenn ich Bürgermeister von Ebern wäre, würde ich …

Ideenkarte Beiträge von der AnsprechBar von der Pöppelsmühle

… mich um Projekte im touristischen Bereich kümmern und die vorhandene Substanz beleben (modernes Mühlrad an der Pöppelsmühle, Fischteich). Eine Wanderstrecke nach Jesserndorf (Gastwirtschaften, Heilsteine) könnte geschaffen werden, mit Station an der Pöppelsmühle, als Angebot für Wanderer aus dem Großraum Nürnberg (VGN).

Wenn ich Bürgermeister von Ebern wäre, würde ich …

Ideenkarte Beiträge von der AnsprechBar aus Siegelfeld

… für schnelles Internet auch in Siegelfeld sorgen.

… die Straße in Siegelfeld herrichten – um sie für ein Behindertenfahrzeug gangbar zu machen.

… in Siegelfeld den Straßenbelag erneuern

… für Handy Empfang sorgen (Sicherheit)

… den Sonnenweg Eyrichshof – Rotenhan nach Siegelfeld öffentlich nutzbar halten. (Rotenhan hat Sperrschilder angebracht)

… bessere Busverbindungen für weiterführende Schulen sorgen

… die Schulbusprobleme (teilweise keine Busverbindung, Busse übervoll) versuchen zu lösen

… die Straße am Berg in Siegelfeld eisfrei machen (Wasser in Graben ableiten, läuft über die Straße)

… Handyempfang im Stadtgebiet sicherstellen.

… den Schülertransport organisieren, Schulart übergreifend.

Wenn ich Bürgermeister von Ebern wäre, würde ich …

Ideenkarte Beiträge von der AnsprechBar aus Gemünd

… Mürsbacher Thermalwasser ins Freibad leiten

… Hallenbad und Freibad zusammenbringen - beim nächsten mal!

… ein Zeltdach über dem Schwimmerbecken anbringen (Energeisparen)

… den Radweg Ebern – Jesserndorf verwirklichen, nicht entlang der Straße

… für Langsamfahrstellen an den Ortseingängen in Gemünd sorgen – Antrag an Straßenbauamt stellen

… mit den Bürgern/Anliegern über Grundstücke reden, die für den Radweg notwendig sind

… für die Schüler einen sicheren Einstieg und Übergang auf der Staatsstraße sorgen.