Beiträge zur Kategorie 'Schule und Bildung'

14.09.2014: Friedensmarsch Mont-Ormel-Tournai-sur-Dive-Mont-Ormel / Normandie

70. Jubiläum der alliierten Landung in der Normandie Anfang Juni 

In Erinnerung an das Wirken des Eberner Bürgers Dr. Baumann: 

http://lemiroirdesames.com/2014/02/marche-de-la-paix-et-des-reconciliations-programme-du-14-septembre-2014/

Bilder vom letzten Besuch: 

http://lemiroirdesames.com/2012/12/les-elus-debern-a-la-marche-pour-la-paix-le-25-septembre/ 

La délégation devant le miroirs des âmes

DFB Kleinspielfeld während Bauzeit Hallenbad nutzbar machen

Antrag zur Zwischennutzung des DFB Kleinspielfeld (an der Realschule abgebaut) an Bürgermeister Herrmann gestellt. Aufstellung an der Grünanlage an der Gymnasiumstraße. Es darf nicht für die Bauzeit an Hallenbad und Realschulerweiterung eingelagert werden, sondern muss nutzbar sein.

Hier der Antrag:

Sehr geehrter Herr Herrmann,

das DFB Kleinspielfeld an der Realschule wurde bereits abgebaut. Es soll für die Baumaßnahmen an der Realschule und für das neue Hallenbad eingeladgert werden.
Das DFB Kleinspielfeld wurde sehr gut genutzt, nicht nur von den Schülern, sondern auch außerschulich und auch von Älteren. Es wäre zu schade das 2 Jahre wegzusperren. Gerade für den Sommer sind Spielflächen wichtig.
Ich möchte beantragen das DFB Kleinspielfeld übergangsweise auf der Wiese Grünanlage am Tennisplatz (Gedenkstein deutsche Einheit) aufzustellen, um eine Nutzung zu ermöglichen.
Ich bitte zu prüfen, ob das DFB Kleinspielfeld ohne Bodenbelag direkt auf die Wiese gestellt werden kann. Also nur die Banden und die Tore, damit es als Bolzplatz genutzt werden kann.

Ebenso möchte ich bitten, die Eiswiese abzulassen, um den dortigen Bolzplatz nutzbar zu machen.

mfg
Jürgen Hennemann

Inklusion – warum wir sie brauchen oder das Ammenmärchen vom Separieren

von Barbara Hahnlein, Listenplatz 11

Der Begriff Inklusion ist in aller Munde. Die wenigsten wissen genau was damit gemeint ist, sind zunächst einmal vorsichtshalber dagegen und pflegen ihre Berührungsängste. Doch Inklusion ist gerecht und wichtig. Das Separieren von Kindern in Sondereinrichtungen, das „Aussortieren“ ist falsch! Alle Kinder haben ein Recht auf die Gemeinschaft.
Zunächst einmal bedeutet Inklusion die gleichberechtigte Teilhabe aller an allen öffentlichen und nicht öffentlichen Bereichen des Lebens! Alle, nicht behinderte, behinderte, verhaltensoriginelle und oder chronisch kranke und gesunde Menschen sollen gemeinsam zusammen leben. Von Gegnern der Inklusion wird oft in den Raum gestellt, dass „normale Kinder“ in den Schulen nicht unter den Kindern leiden sollten, die anders sind. Aber wer sagt denn eigentlich, dass Menschen mit erhöhtem Betreuungsbedarf andere Menschen stören?
Bereits da beginnt das Vorurteil. Es gibt halt Kinder, die betreuungsintensiver sind und eine zusätzliche Betreuungskraft sowie eine ablenkungsfreie Lernumgebung brauchen. Von einer solchen Umgebung würde auch das Durchschnittskind in hohem Maß profitieren! Außerdem würde eine pädagogische Zusatzlehrkraft einer Klasse gut tun.
Oder warum sollte ein Kind mit Down Syndrom kilometerweit über Land gefahren werden, wenn es die Regelgrundschule im Heimatort besuchen kann? Die Sondereinrichtung zu unterhalten, die dieses Kind besucht, die Buskosten und Personalkosten sind ungleich höher, als wenn dieses Kind im Heimatort betreut wird.  Mit dem großen Vorteil, dass die Mitschüler Berührungsängste und Vorurteile abbauen können und das Kind weiter zum sozialen Verband seines Heimatortes gehört. Den Eltern würde zudem eine große Last genommen.
Inklusion muss sein, weil alles andere einfach nur ungerecht ist. Und Ungerechtigkeit hat in einer Demokratie wie unserer keinen Platz.
So einfach sollte es eigentlich sein. Schade, dass es noch nicht überall so ist!

Sieger beim Pausenhofkonzert von Antenne Bayern: Realschule Ebern

Klick! Klick! Klick! Als sich die Dr.-Ernst-Schmidt-Realschule Ebern um die Schulhofparty von Antenne Bayern bewarb, glühten die Drähte. Nicht nur bei den Schülern: Auch viele Erwachsene und Ehemalige klickten im Internet für die Eberner Schule und erreichten so, dass sie am Ende knapp die Nase vorn hatte, mit 43 Stimmen. Ein toller Ausdruck der Verbundenheit der Eberner mit ihrer Realschule und der Solidarität der Schulen untereinander. Schnell war erkannt, es kann nur eine Schule schaffen, so voteten alle für die Realschule.
Sido kommt - eine super Gemeinschaftsleistung aller Schulen in Ebern - weiter so in der Zusammenarbeit.Jetzt freuen sich alle auf das Konzert.

Was wir wollen:

von Werner Riegel und Irene Jungnickl

Familien
• Wir wollen beste Förder- und Betreuungsmöglichkeiten für Kinder von klein auf. Dafür brauchen wir die erforderliche Anzahl an Plätzen in Krippen und Kindertagesstätten. Das noch ergänzt durch eine regionale Börse, z.B. Oma-Opa-Vermittlung.

Bildungsmöglichkeiten
• Wir wollen den Schulstandort Ebern halten und sichern. Wo die Stadt (und der Landkreis) als Schulträger beteiligt sind, wollen wir dafür sorgen, dass Schüler/innen optimale Bedingungen vorfinden.
Dazu gehören Ganztagsschul- und Betreuungsangebote mit einem gesunden Mittagessen. Auf bezirks- und landespolitischer Ebene machen wir uns für genügend Lehrerstellen stark.
• Bildung braucht Räume: Das gilt auch für die Angebote der VHS und der Vereine sowie für die Jugendarbeit. Hier kann die Stadt vermitteln, koordinieren und helfen.

Ebern lebenswert
• Wir wollen das historische Stadtbild erhalten, aber modernisieren, wo es not tut. Denn nur mit bedarfs- und marktgerechten Wohnungen und Gewerberäumen bringen wir Leben in die alte Stadt und verhindern Leerstände.
• Wir wollen die Teilhabe aller am sozialen Leben fördern – nicht nur in den Schulen, sondern auch im Alltag. Stufen und Kanten, über die ein Rollstuhl nicht hinweggkommt, sind auch für Kinderwagen, Rollatoren und Einkaufstrolleys ein Hindernis.
• Die Bürger wissen am besten, wo die Probleme liegen. Ihr Expertenwissen wollen wir nutzen, um neue Lösungen zu finden, wie in den  Agenda-Arbeitskreisen.

Pausenhofkonzert an der Realschule Ebern

Super, wieder ne Party, die wir gemeinschaftlich erreicht haben. Nach den Dorfrockern in Bischwind wieder eine Gemeinschaftsleistung.
Das Pausenhofkonzert von Antenne Bayern kommt an die Realschule.

Da können wir stolz sein auf die Eberner und die Schlüer der Realschule.
Riesen Engagement! Glückwunsch.

Ausstellung “Rechtsradikalusmus in Bayern” - Demokratie stärken

Am Montag, 17.02.2014 wird die Ausstellung:  “Rechtsradikalusmus in Bayern” - Demokratie stärken -Rechtsradikalismus bekämpfen um 11 Uhr im Saal der Raiffeisen Volksbank in Ebern eröffnet.

Die Ausstellung der Friedrich Ebernt Stiftung hat die Mittelschule Ebern zusammen mit der Schulsozialarbeit nach Ebern geholt. Es wird über Strukturen, Strategien und Wertvorstellungen des Rechtsradikalismus in Bayern informiert und die Jugendszene dargestellt. Außerdem werden Projekte und Initiativen vorgestellt, die sich für die Abwehr des Rechtsextremismus einsetzten.

Die Ausstellung ist bis zum 28.02 zu sehen, besonders die Schulklassen der 9 Jahrgangsstufe sollen sie Besuchen.

Schön, dass diese Ausstellung in Ebern ist.

Ewachsenenbildung ganzheitlich - Besuch bei der VHS

Die SPD Stadtratskandidaten waren zusammen mit Bürgermeisterkandidat Jürgen Hennemann bei der VHS in Ebern zum Fachgespräch zur Erwachsenenbildung. Besprochen wurde die Idee Kino im Saal der VHS, die Finanzierung und Zukunft der VHS und das Thema Asylbewerber.

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Dabei wurden die Räume besichtigt, das umfangreiche durch Angebot die VHS vorgestellt und vor allem über die Probleme in der Erwachsenenbildung gesprochen. Es sei sehr gut, das der VHS Ebern das gesamte Gebäude der ehemaligen Akademie von der Stadt zur Verfügung stehe, dafür sein man sehr dankbar, bringt Geschäftsführerin der VHS, Irmgard Ruhhammer zum Ausdruck. Allerdings gebe es auch ein paar Probleme: Die Unterhaltskosten, Strom und Heizung seien relativ hoch, was an der geringen Isolierung liege. „Dazu können wir aber nichts, wir sparen wo es geht und drehen die Heizungen zurück“, berichtete Ruhhammer. „Hier muss unbedingt was unternommen werden, Kosten zu vermeiden“, erklärte Theo Lerche, der vom Fach ist. Auch sei leider der große Saal wegen schlechter Akustik kaum zu nutzen. Walter Ullrich wüsste schon eine zusätzliche Nutzung für den Raum: „Der eignet sich hervorragend für ein Kino und für Konzerte.“ Dafür müsste eine Verdunklung eingebaut und Maßnahmen zur Verbesserung der Akustik ergriffen werden. Das sei aber machbar. Dafür wollen sich die SPD Kandidaten einsetzen.

Idee Kino
Wieder ein Kino in Ebern zu haben, werde oft auch der Bevölkerung angesprochen, hier sei es machbar, bringt Jürgen Hennemann ein. „Unter dem Dach der VHS, im doppelten Sinne.“ Irene Jungnickl schlug zudem noch vor, den Flügel der Stadt und VHS in den Saal zu stellen. Da wäre er besser aufgehoben als im „Abstellraum im Schumacherhaus“ oder in der Mittelschule auf der Bühne und könnte gut genutzt werden, so Jungnickl.

Weiter wurde die Zukunft der Erwachsenenbildung und VHS, in Bezug auf Zusammenarbeit zwischen Stadt und VHS und die Finanzierung diskutiert.

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Besuch bei der VHS Ebern zum Fachgespräch Erwachsenenbildung

Die SPD Stadtratskandidaten sind zusammen mit Bürgermeisterkandidat Jürgen Hennemann am Dienstag, 28.01. um 19.00 Uhr bei der VHS in Ebern zum Fachgespräch Erwachsenenbildung.
Dabei werden die Räume besichtigt, das umfangreiche Angebot vorgestellt und vor allem über die Probleme in der Erwachsenenbildung dargestellt und die Zukunft in Bezug auf Zusammenarbeit und Finanzierung diskutiert.
Hier soll nach Jahren eine Erhöhung des Pauschalbetrages pro Einwohner zur Finanzierung der Volkshochschulen im Landkreis erfolgen. Das ist im Kreishaushalt vorgesehen, informiert Jürgen Hennemann, er habe dies auch im Hauptausschuss der Stadt eingebracht, die hier nachziehen muss.

Kindergartenfinanzierung passt nicht

Die Finanzierungssituation der Kindergärten freier Träger der Wohlfahrtspflege macht den ehrenamtlich geführten Trägervereinen Kummer, das konnten die SPD Stadträte um Fraktionsvorsitzenden Jürgen Hennemann aus erster Hand erfahren.
Der Aufwand wird nach den neuen Buchungsmöglichkeiten und der erst verspätet gezahlten Finanzierung nach dem bayerischen gesetzlichen  Vorschriften immer schwieriger und stellt die Trägervereine vor ernsthafte finanzielle Probleme. Sie müssen die Personal- und Sachkosten bis zu einem Jahr vorstrecken, was kleinen Vereinen, ohne Rücklagen, ins Straucheln kommen lässt.
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